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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Nicht bestellte Ware im Briefkasten – Was tun bei Brushing?
Wirtschaft

Nicht bestellte Ware im Briefkasten – Was tun bei Brushing?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 5. September 2025 15:48
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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Nichts bestellt und trotzdem kommt ein Paket an? Und womöglich liegt noch eine Rechnung bei? Mit solchen Tricks versuchen unseriöse Anbieter im Online-Handel, zu Geld und nicht zuletzt an Daten zu kommen. Die Verbraucherzentralen warnen (externer Link) davor, in solchen Fällen vorschnell zu handeln. Die Experten empfehlen, zunächst einmal zu klären, ob vielleicht ein Familienmitglied etwas bestellt hat, oder ob es sich möglicherweise um eine Verwechslung handelt. Also zum Beispiel eine Fehllieferung eines seriösen Anbieters.

Inhaltsübersicht
Wie erkennt man unseriöse Lieferungen?Was ist „Brushing“?Wie kann man sich schützen?

Wie erkennt man unseriöse Lieferungen?

Ein Hinweis kann der Absender sein. Bei unseriösen Lieferungen ist nämlich oft keine Absenderadresse auf dem Paketschein angegeben. Grundsätzlich sind Verbraucherinnen und Verbraucher nicht verpflichtet, überhaupt zu reagieren, wenn ihnen ein Paket zugestellt wird, das sie nicht bestellt haben. Die Verbraucherzentralen raten aber, die Ware etwa sechs Monate aufzubewahren, um sie im Falle eines Zustellungsfehlers zurücksenden zu können. Dabei sollten aber keine Kosten anfallen. Verbraucher sollten deshalb darauf bestehen, dass ihnen ein kostenfreies Retourenlabel zur Verfügung gestellt wird.

Was ist „Brushing“?

Bei sichtlich unseriösen Lieferungen handelt es sich oft um sogenanntes „Brushing“. Betrügerische Online-Shops nutzen dafür Kunden-Daten, die sie meist illegal erworben haben. Sie inszenieren Bestellungen und liefern die Pakete massenhaft aus. Anschließend schreiben die Betrüger positive Bewertungen über das Produkt und den Händler auf Plattformen wie Amazon oder Ebay. Von dem gefälschten Kundenlob profitieren sie: Es steigert das Vertrauen in den Shop und verbessert die Verkaufschancen.

Wie kann man sich schützen?

Hat man den Verdacht, dass die eigenen Daten von Fake-Shops genutzt werden, sollte man auf jeden Fall die seriösen Plattformen auf Missbrauch hinweisen. Ansonsten besteht unter anderem die Gefahr, dass man selbst als Fake-Profil eingestuft und möglicherweise gesperrt wird.

Grundsätzlich gelten die Standard-Regeln von IT-Experten, um sich gegen Cyberkriminelle zu schützen. So sollte man seine Konten und Profile – wo immer möglich – mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen und darauf achten, für die jeweiligen Plattformen und Internet-Dienste verschiedene und nicht leicht zu erratende Passwörter zu verwenden.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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