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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Ticker-Nachlese: Die besten Sprüche am Nockherberg 2026
Kultur

Ticker-Nachlese: Die besten Sprüche am Nockherberg 2026

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 5. März 2026 12:46
Von Uta Schröder
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7 min. Lesezeit
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20.53 Uhr: Alle haben ein Lied am Nockherberg – oder doch nicht?

Aiwanger will seine Qualitäten unter Beweis stellen und stimmt ein Lied an, als „ultimativen Machtbeweis“. Er zählt ein: „2, 3, 4…“ doch die Musiker rühren sich nicht. Auch nach „5, 6, 7, 8!“ spielen sie noch keinen Ton. Aiwanger singt also a cappella: „Ich sing ein Lied am Nockherberg, zu fetziger Musik/ Doch wenn jetzt keiner musiziert, ist das vielleicht Kritik“

Inhaltsübersicht
20.53 Uhr: Alle haben ein Lied am Nockherberg – oder doch nicht?20.52 Uhr: Aiwanger mischt sich ein20.49 Uhr: Ein Schandpfahl für die Grüne20.47 Uhr: Reiter gerät in eine Personenkontrolle20.45 Uhr: Oberbürgermeister klagt singend über Déjà-Vus20.42 Uhr: Reiter bettelt für das arme München20.40 Uhr: Des Kanzlers Wappenspruch: Einfach mal machen20.39 Uhr: Friedrich Merz kämpft gegen Windräder20.37 Uhr: Das erste Lied: Heldenballade für Friedrich Merz

Söder, Kaniber und Schulze reiben es Aiwanger nochmal richtig rein: Sie alle haben ein eigenes Lied am Nockherberg. Auch Dobrindt, Reiter, Bas und Merz kommen hinzu, alle zeigen mit dem Finger auf Aiwanger und singen „Ich hab ein Lied am Nockherberg / und du-hu hast halt keines.“

20.52 Uhr: Aiwanger mischt sich ein

Der Streit von Schulze und Söder wird unterbrochen vom Double von Hubert Aiwanger (Stefan Murr). Beim Stichwort „Maulheld“ fühlte er sich angesprochen. Schulze geht nun auf die beiden Koalitionäre los: „Klar, ihr fischt alle beide gerne am dümmsten Teil vom Stammtisch.“ Es folgt ein Streit darüber, wer der bessere Koalitionspartner für die CSU wäre – die Freien Wähler oder die Grünen.

20.49 Uhr: Ein Schandpfahl für die Grüne

Die Szene wird unterbrochen vom Barden Söder. Er singt über gute alte Zeiten, als man Übeltäter noch sehr hart bestraft habe. Das Double von Katharina Schulze (Sina Reiß) kommt hinzu, sie hat einen Schandpfahl dabei, den sie auf die Bühne stellt und sich auch gleich selbst an die Ketten hängt. „Das, liebe Freundinnen und Freunde, ist also die Fantasy-Welt von Markus Söder“, verkündet sie. „Die Grüne steht am Schandpfahl und er kann sie verhöhnen.“

Es folgt ein Schlagabtausch zwischen Söder und Schulze, über Verbotsparteien, Multi-Kulti, Tofu essen und Veggie-Wurst. Bei Letzterer wirft Söder ein: „Das ist aber jetzt verboten.“

20.47 Uhr: Reiter gerät in eine Personenkontrolle

Auf seinem Weg nach draußen begegnet Reiter einem Sheriff. Es ist das Double von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (Wowo Habdank). Er hält Reiter auf, es folgt eine Personenkontrolle. Denn der Teint des Oberbürgermeisters kommt dem Sheriff verdächtig vor, er lasse „Rückschlüsse auf ein nordafrikanisches Herkunftsland zu“. Reiter entgegnet: „Ich bin Münchner! Das ist die Bräunungscreme.“ Die brauche es jetzt eben, im Wahlkampf, rechtfertigt er sich.

20.45 Uhr: Oberbürgermeister klagt singend über Déjà-Vus

Das Reiter-Double stimmt ein Lied an. Er wolle die Wahl zum Oberbürgermeister noch einmal gewinnen. Doch kaum einem sei klar, was für persönliche Einbußen das Amt mit sich bringe: „Mei Leben ist seit zwölf Jahr voll mit Déjà-Vus. / Jedes Jahr wird o‘zapft mitm Söder glei daneben. / Jedes Jahr muass i am Prinzenpaar die Schlüssel übergeben“, singt er. Auch der Kocherlball, der CSD, der Christbaum auf dem Rathausplatz, das Geldbeutelwaschen und „das saublöde Derblecken“ sind Termine, über die sich der Oberbürgermeister singend beklagt. Und dann ist da noch der Endgegner: „Jeden Tag vor’m Fenster dieses gschissene Glockenspiel.“

20.42 Uhr: Reiter bettelt für das arme München

Ein Bettelmönch mit Klingelbeutel kommt aus dem Zuschauerraum. Es ist das Double von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (Gerhard Wittmann), der um „eine Spende für eine arme Stadt“ bittet. Im Singsang eines Priesters verkündet er: „Bayern schuldet München noch einen Haufen Geld. Ich sag bloß Stammstrecke, Kita-Förderung, Sozialkosten.“

Söder will davon nichts wissen und versucht es mit einem Konter: „Ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, wie oft Sie vom Geld reden?“ Doch er hat nicht mit einem Seitenhieb von Kaniber gerechnet: „Ja, das ist wie ein Fetisch. Wie bei dir mit der Wurst.“

20.40 Uhr: Des Kanzlers Wappenspruch: Einfach mal machen

Merz will sich nicht vom bayerischen Barden belehren lassen. Er wisse schon, was er tue. „Mein Wappenspruch lautet: Einfach mal machen!“, erklärt er. und ergänzt: „Drum besiege ich jetzt irgendeinen Drachen!“ Bas stimmt widerwillig zu: „Wenn’s denn sein muss. Aber nur’n kleinen, damit das klar ist.“ Zudem befürchtet sie bei dem Vorhaben einigen bürokratischen Aufwand: „Dann müssen wir vorher noch eine Expertenkommission einrichten.“

20.39 Uhr: Friedrich Merz kämpft gegen Windräder

Von rechts betritt das Double von Bärbel Bas (Nikola Norgauer) die Bühne. Sie ist gekleidet wie eine Knappin und will gleich wissen: „Friedrich, was machst du da?“. Der erklärt stolz: „Ich greife dieses Windrad an.“ Er müsse schließlich auch einmal in den Kampf ziehen, für Deutschland, so Merz. Bas will davon jedoch nichts wissen und sagt stattdessen forsch: „Fritz, es ist frisch. Du ziehst dir jetzt noch n‘ Pulli über deine Rüstung!“. Barde Söder unterbricht die beiden. Für Deutschland in den Kampf ziehen sei ja schön und gut, aber: „Bitte Tempo!“

20.37 Uhr: Das erste Lied: Heldenballade für Friedrich Merz

Die beiden einigen sich, gemeinsam ein Liedchen anzustimmen. Eine Heldenballade. Das Söder-Double will allerdings ausnahmsweise nicht die eigenen Heldentaten besingen, sondern die eines anderen: Friedrich Merz. Er setzt an: „Der, der grad im Bund regieret, / ist so länglich wie ein Lurch. / Er will endlich mal was wuppen, / ja er startet jetzt mal durch“.

Merz (gespielt von David Zimmerschied) betritt in einer glänzenden Rüstung die Bühne. Er geht zu einem Felsbrocken, in dem ein Schwert steckt, und versucht, es herauszuziehen. Ohne Erfolg. Kaniber singt daraufhin: „Unser Friedrich, er bemüht sich, / doch bezieht er viel Kritik. / Und mit Fettnäpfchen gepflastert / ist sein weg zum großen Sieg.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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