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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Superbloom 2026: Eine Woche Olympiapark – diese Acts kommen
Kultur

Superbloom 2026: Eine Woche Olympiapark – diese Acts kommen

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 5. März 2026 12:46
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Das Olympiastadion ist eine Baustelle – und das noch bis 2029. Für das Superbloom-Festival bedeutet das: Die beiden Hauptbühnen fallen weg, die dort bislang standen. Kein Wunder also, dass unter Fans zuletzt die Gerüchteküche brodelte. Auf TikTok wurde schon seit Januar heiß diskutiert: Findet das Festival überhaupt noch statt, so ohne Olympiastadion? Wo soll das ganze hingehen? Jetzt gibt es Antworten – das Superbloom kommt wieder, aber diesmal anders.

Inhaltsübersicht
Eine Woche Festival statt zwei TageWer spielt wann? Das komplette Line-up im ÜberblickDas kosten die Tickets – und so kommt man dran

Eine Woche Festival statt zwei Tage

Statt eines klassischen Zwei-Tages-Festivals plant Superbloom für 2026 eine komplette Festivalwoche: Vom 29. August bis 4. September soll der Olympiapark an sieben Tagen bespielt werden. Der Start bleibt ein Wochenende mit mehreren Bühnen und Rahmenprogramm – die „Experience Days“, wie sie die Superbloom-Veranstalter nennen. Danach folgen fünf einzelne Konzertabende unter der Woche, bei denen jeden Abend ein anderer Headliner im Mittelpunkt steht.

Weil das Olympiastadion wegfällt, wurde das gesamte Veranstaltungsgelände neu aufgeteilt. Die Hauptbühne für das Festivalwochenende – die neue „Bloom Stage“ – findet ihren Platz im südlichen Teil des Olympiaparks neben dem Tollwood-Gelände. Diese Fläche wurde schon bei den ersten beiden Festivalausgaben genutzt. Für die Konzerte von Montag, Dienstag und Freitag entsteht eine neue Bühne auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz zwischen Olympiastadion und Olympiahalle. Dort werden im Juli auch die Toten Hosen auf ihrer Tour spielen. Mittwoch und Donnerstag kehrt das Programm zur „Bloom Stage“ zurück.

Wer spielt wann? Das komplette Line-up im Überblick

Samstag, 29. August: Zartmann, Tash Sultana, Berq, bbno$, Vicky, Asha Banks, Jolle, Mika Noé, Magda, Laurenz Nikolaus, Civan, Jules War und Merve

Sonntag, 30. August: Kygo, Tom Odell, Zara Larsson, Ikkimel, Filow, Horsegiirl, Noga Erez, oskar med m, Baran Kok, Kiarababa, Dani Lia, Yung Pepp und Teresa Reichl

Montag, 31. August: Lorde (Support: Audrey Hobert)

Dienstag, 1. September: Sombr (Support: Ennio)

Mittwoch, 2. September: Lewis Capaldi, Bastille und Jessie Murph

Donnerstag, 3. September: Ayliva

Freitag, 4. September: noch nicht bekanntgegeben

Das kosten die Tickets – und so kommt man dran

Wichtige Änderung: Für 2026 sind ausschließlich Tagestickets erhältlich – es gibt also kein durchgehendes Festival-Wochenendticket mehr. Die Early-Bird-Tickets für Besucher ab 18 Jahren kosten für Samstag 89 Euro, für Sonntag 94 Euro. Für Kinder und Jugendliche gibt es limitierte Kids-Tickets (24 Euro) und Next-Gen-Tickets für 16- bis 17-Jährige (49 Euro pro Tag). Wer mehr Komfort möchte, muss 119 bzw. 124 Euro für ein Comfort Ticket zahlen. Tickets für die Konzerte unter der Woche kosten je nach Tag zwischen 75 und 99 Euro. Wer dort näher an die Bühne in den Front-of-Stage-Bereich möchte, muss noch ein Add-On für 30 Euro dazu kaufen.

Der reguläre Vorverkauf auf der Superbloom-Website startet heute (05.03.) um 18 Uhr.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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