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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „Klopfen wir auf Holz“: Wie sehr muss Putin Frieden fürchten?
Kultur

„Klopfen wir auf Holz“: Wie sehr muss Putin Frieden fürchten?

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 5. Dezember 2024 18:48
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Es spricht Bände, wenn der russische TV-Propagandist Alexander Sladkow (890.000 Fans) um Verständnis für „Kriegszitterer“ bittet, also Soldaten, die wegen ihrer Erlebnisse schwere psychische Ausfallerscheinungen zeigen. Wer den US-Film „Apokalypse Now“ (1979) kenne, der wisse, wovon die Rede sei: „Das erste Jahr des Friedens wird für uns das schwerste sein. Wir müssen in der Lage sein, die Stimmungslage der Rückkehrer nachzuvollziehen. Bedrängen Sie sie nicht, sondern zeigen Sie Verständnis. Ehre, Mitleid, Toleranz – all das zählt nicht mehr, nur die Liebe. Wenn sie unsere Liebe nicht spüren, wird es noch schlimmer.“

Inhaltsübersicht
„Defätistische Stimmungen nicht ausgeschlossen“„Probleme selbst geschaffen“

„Defätistische Stimmungen nicht ausgeschlossen“

Politologe Anatoli Nesmijan ist überzeugt, dass Putin sich selbst „blockiert“, da er in nächster Zeit militärisch nicht in der Lage sein werde, sowohl die gesamte Ostukraine zu besetzen als auch die ukrainischen Truppen aus der russischen Region Kursk zu vertreiben: „Eines von beiden müsste geopfert werden, was bedeutet, dass Verhandlungen bei den derzeitigen Bedingungen nicht beginnen können.“ Russland stecke in einer „totalen Sackgasse“ ohne Aussicht auf einen baldigen Waffenstillstand.

Blogger Juri Barantschik sorgt sich nach eigenen Worten um die „Friedenspartei“ im Kreml und verpackt seine Vorhersage in die propagandistische Behauptung, die USA könnten Putin mit Atomwaffen erpressen: „Ich würde nicht ausschließen, dass es in einem Teil der russischen Elite defätistische Stimmungen gibt, die versuchen werden, den Präsidenten von einer Eskalation der Vergeltungsmaßnahmen abzuhalten.“ Russland brauche aber keinen „Weltfrieden auf unsere Kosten“.

„Probleme selbst geschaffen“

Beobachter wie Andrei Nikulin warnten mit Hinweis auf Krisenherde wie Syrien und den Kaukasus davor, dass Russland keinen Mehrfrontenkrieg bestehen könne. Nicht einmal die USA seien nicht mehr in der Lage, zwei große regionale Kriege parallel zu führen: „In einer Lage, in der Russland zweifellos über ein überlegenes militärisches, wirtschaftliches und menschliches Potenzial verfügt, aber gezwungen ist, auf vielen Brettern gleichzeitig zu spielen und viele Probleme zu lösen, die es zuvor selbst geschaffen hat, ist die Ukraine sicherlich der schwächste Gegner, kann aber ihre ganze Kraft einsetzen und auf einen Punkt konzentrieren.“

Das Fazit des Bloggers Dmitri Sewrjukow: „Die russische Führung machte deutlich, dass sie ihren Erzfeinden die Hand schütteln würde, wenn der Westen spürbar mehr Zugeständnisse macht als Russland. Natürlich kommt es im Geschäftsleben nur ausnahmsweise zu solchen Deals, aber die aktuelle Aufgabe der russischen Regierung besteht darin, Trump und seine Partner davon zu überzeugen, dass die Umstände tatsächlich etwas Besonderes sind.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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