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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Millionen Menschen besuchen bayerische Museen
Kultur

Millionen Menschen besuchen bayerische Museen

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 17. Februar 2025 12:47
Von Uta Schröder
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4 min. Lesezeit
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Die Museen in Bayern erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Alleine in die Häuser des Freistaats kamen Kunstminister Markus Blume (CSU) zufolge 2024 rund 5,6 Millionen Menschen, wie er der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mitteilte. Das Deutsche Museum mit Häusern in München und Nürnberg verzeichnete gar einen Rekord. Mehr als 1,5 Millionen besuchten einen der Standorte des Deutschen Museums, die meisten das Haupthaus in München – die höchste Zahl seit 1984. Aber auch in viele andere Museen in Bayern kamen mehr Menschen als die Jahre zuvor. Das habe nach Ansicht von Kunstminister Blume auch daran gelegen, dass der Kulturkalender 2024 mit vielen Highlights aufwarten konnte.

Inhaltsübersicht
Große Namen als PublikumsmagnetViele Museen werden renoviert oder umgebautJunges Museumspublikum in AugsburgIm Video: München – vorübergehend geschlossen!

Große Namen als Publikumsmagnet

Ein solches war mit Sicherheit auch die Schau „Andy Warhol & Keith Haring. Party of Life“ im Museum Brandhorst in München. Sie lockte sieben Monate lang rund 200.000 Menschen an und wurde die bestbesuchte Ausstellung seit Eröffnung 2009.

Wie wichtig prominente Ausstellungen sind, das zeigte sich auch am Museum Georg Schäfer in Schweinfurt. Als dort 2023 die Romantik-Schau über Caspar David Friedrich lief, verkaufte das Museum fast 70.000 Tickets. Im letzten Jahr waren es hingegen nur noch 50.000.

Auch die Städtische Galerie im Lenbachhaus mit dem Kunstbau München setzte auf große Namen, etwa mit Ausstellungen des britischen Malers William Turner oder des türkischen Literaturnobelpreisträgers Orhan Pamuk. „2024 war das erfolgreichste Jahr seit 2015 und damit wohl das zweiterfolgreichste Jahr seit der Eröffnung des Museums in Jahr 1929“, sagte Direktor Matthias Mühling der dpa zufolge und verwies auf 370.924 Besuche, 23 Prozent mehr als 2023. Zudem seien 22.430 Jahreskarten verkauft worden – auch das ein Rekord. Die Alte Pinakothek verkaufte rund 400.000 Tickets, rund 38.000 mehr als 2023. In der Pinakothek der Moderne sanken die Verkäufe dagegen um rund 40.000 auf 340.000 Eintrittskarten.

Viele Museen werden renoviert oder umgebaut

Bei aller Euphorie gehört für München aber auch zur Wahrheit, dass in der Landeshauptstadt derzeit auch viele Häuser wegen Renovierung geschlossen sind. Mit Stadtmuseum, Villa Stuck, Valentin-Karlstadt-Musäum und Neuer Pinakothek sind vier wichtige und beliebte Museen für das Publikum nicht zugänglich.

Trotz Umbaumaßnahmen kamen im vergangenen Jahr immerhin 170.000 Menschen ins Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Die Umbauphase begann 2021 und dauert voraussichtlich noch bis 2026. Eine Interimsausstellung vermittelt in der Zwischenzeit ein Bild der Geschichte des Areals sowie der Reichsparteitage. Ursprünglich auf 100.000 Besucher pro Jahr ausgelegt. Teilweise lag die Besucherzahl jedoch weit darüber – 311.000 waren es zum Beispiel im Jahr 2019. Die höhere Zahl an Gästen brachte das Museum räumlich und logistisch an seine Grenzen.

Junges Museumspublikum in Augsburg

Und auch insgesamt verzeichneten die Nürnberger Museen positive Zahlen. Die städtischen Häuser verkauften mit 672.694 Tickets rund 3.000 Karten weniger als im Vorjahr. Rekordzahlen meldete das Albrecht-Dürer-Haus mit 86.300 verkauften Tickets und ins Memorium Nürnberger Prozesse kamen mehr als 158.000 Besucher – so viele wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren.

Auch die Stadt Augsburg zog eine positive Bilanz. Knapp 280.000 Interessierte zählten die kommunalen Museen, 40.000 mehr als im Vorjahr. Vor allem positiv: Das U27-Ticket für freien Eintritt in die Dauerausstellungen hätten 7.929 junge Leute unter 27 Jahren benutzt – mehr als im Vorjahr. 

Ungefähr gleich blieb das Interesse am Richard Wagner Museum in Bayreuth, das fast 33.600 Menschen anlockte. Und das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg freute sich über 241.900 verkaufte Eintrittskarten, etwas mehr als 2023. 

Mit Informationen von dpa

Im Video: München – vorübergehend geschlossen!

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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