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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Antibiotika der Zukunft: Uni Würzburg forscht mit KI
Wissen

Antibiotika der Zukunft: Uni Würzburg forscht mit KI

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 24. März 2025 08:49
Von Michael Farber
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2 min. Lesezeit
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Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz schneller neue Antibiotika gegen resistente Keime entwickeln – das versucht derzeit ein Wissenschaftsprojekt an der Uni Würzburg. Mit dabei auch Forscher aus Braunschweig und Paris.

Inhaltsübersicht
Resistente Keime fordern eine Million Tote pro JahrMit KI schneller zum ZielKI könnte Forschung ein paar Jahre beschleunigen

Resistente Keime fordern eine Million Tote pro Jahr

Prof. Christophe Zimmer von der Uni Würzburg leitet die Forschungen am Rudolf-Virchow-Zentrum für Biomedizin in Würzburg. „Die Suche nach neuen Antibiotika ist wirklich sehr wichtig, weil sich immer mehr Resistenzen entwickeln“, sagt er.

Die resistenten Keime fordern jedes Jahr eine Million Tote, sagt er. Und man rechne damit, dass sich die Zahlen bis Mitte des Jahrhunderts verdoppeln.

Mit KI schneller zum Ziel

Christoph Spahn ist Leiter der Forschungsgruppe. Auf seinem Monitor erscheint ein buntes, dreidimensionales Bild. Anhand der Darstellung kann er erkennen, wie ein Antibiotikum auf ein Bakterium wirkt. So bekämen die Forscher sehr scharfe Bilder, die sie dann mithilfe der KI analysieren können. Das Ziel ist, herauszufinden, ob ein Antibiotikum einen bestimmten Erreger wirksam bekämpfen kann oder nicht.

Bei der Analyse hilft den Wissenschaftlern die Künstliche Intelligenz. „KI können wir nutzen, um diese Mikroskopie-Methoden noch zu verfeinern“, sagt Spahn. Mithilfe eines Bildgebungsverfahrens wird die Reaktion von Bakterien beobachtet, die unterschiedlichen Wirkstoffen ausgesetzt sind. Die KI hilft dabei, daraus einen digitalen Fingerabdruck zu generieren. So lassen sich relativ schnell Verbindungen identifizieren, die das Bakterienwachstum beeinträchtigen.

KI könnte Forschung ein paar Jahre beschleunigen

Normalerweise dauert die Entwicklung neuer Antibiotika etwa 10 bis 15 Jahre, so Zimmer. Nun besteht die Hoffnung, diese Zeit zu verkürzen. „Ich hoffe, dass wir von den 10 oder 15 Jahren, die der Entwicklungsprozess eines neuen Antibiotikums üblicherweise dauert, zumindest ein paar Jahre einsparen können.“

Noch sei man aber am Anfang der Forschung. Deshalb könnten jetzt noch keine Aussagen getroffen werden, wie schnell künftig mithilfe von KI wirksame Antibiotika entwickelt werden könnten. Der Europäische Forschungsrat unterstützt das Forschungsprojekt mit elf Millionen Euro.

 

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Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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