WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
  • Home
  • Wirtschaft
    Wirtschaft
    Die Kategorie „Wirtschaft“ in der WirtschaftsRundschau bietet umfassende Berichterstattung und Analysen zu nationalen und internationalen Wirtschaftsthemen. Hier finden Leser aktuelle Informationen zu Finanzmärkten, Unternehmensentwicklungen, Wirtschaftspolitik…
    Mehr laden
    Top Schlagzeilen
    Tupperware ist insolvent: Was bedeutet das für die Kunden?
    18. September 2024
    Schaeffler: Arbeitsplätze durch Fusion mit Vitesco in Gefahr?
    12. Juni 2024
    DAX, Gold, Bitcoin: Alles auf Rekordhoch – Wie kann das sein?
    29. Mai 2024
    Neuste Schlagzeilen
    X-Box oder iPad: Tech-Riesen heben ihre Preise massiv an
    29. Juni 2026
    Schäden bei Bahn, Tram und Autobahn: Wie wird Verkehr hitzefest?
    29. Juni 2026
    Ende des Tankrabatts: Wie teuer werden Diesel und Benzin jetzt?
    29. Juni 2026
    Kapitalrente: So soll sie für mehr Geld im Alter sorgen
    28. Juni 2026
  • Netzwelt
    NetzweltMehr laden
    Deutschland will Rechenzentren – aber das Bauen klappt nicht
    25. Juni 2026
    Erziehungsrat von der KI: Wie eine Studie über Eltern urteilt
    24. Juni 2026
    Experten fordern mehr Schutz für Kinder bei KI und Social Media
    24. Juni 2026
    Was ist GSM-R? Das veraltete Funknetz hinter dem Bahn-Stillstand
    24. Juni 2026
    Warten auf GTA 6: Ein Datum, das Milliarden wert ist
    22. Juni 2026
  • Wissen
    WissenMehr laden
    Gericht: Keine Gamsjagd mehr in der Schonzeit
    29. Juni 2026
    Klimawandel-Studie: Hitzewellen künftig häufiger
    29. Juni 2026
    Longevity: Was verlängert unser Leben wirklich?
    29. Juni 2026
    KI-System gegen Telefonbetrug: Ist das überhaupt rechtens?
    29. Juni 2026
    KI-Tutoren für Schüler: Forscherin erhält Communicator-Preis
    29. Juni 2026
  • Kultur
    KulturMehr laden
    „The Bear“: Die Kulinarik-Serie serviert den letzten Gang
    29. Juni 2026
    Neues Tatort-Duo feiert Premiere auf dem Münchner Filmfest
    29. Juni 2026
    Kunst und Klima: Hitzerekorde als Inspiration für Donumenta
    29. Juni 2026
    Autorin Lena Schätte gewinnt den 50. Ingeborg-Bachmann-Preis
    28. Juni 2026
    Rock im Park & Co.: Immer noch kaum Frauen auf der Bühne
    28. Juni 2026
  • Lesezeichen
Gerade: Rentenerhöhung 2026: Wann Ruheständler Steuern zahlen
Teilen
Benachrichtigungen
Schriftgröße ändernAa
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
Schriftgröße ändernAa
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Netzwelt
  • Home
  • Wirtschaft
  • Netzwelt
  • Wissen
  • Kultur
  • Lesezeichen
WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Rentenerhöhung 2026: Wann Ruheständler Steuern zahlen
Wirtschaft

Rentenerhöhung 2026: Wann Ruheständler Steuern zahlen

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 29. Juni 2026 08:48
Von Christin Freitag
Teilen
2 min. Lesezeit
Teilen

 

Für rund 21 Millionen Ruheständler gibt es ab Mittwoch mehr Geld. Konkret steigen die Bezüge der gesetzlichen Rente um 4,24 Prozent. Wer also bis jetzt 1.000 Euro pro Monat bezog, erhält künftig rund 1.042 Euro. Hochgerechnet auf ein Jahr ist das in diesem Fall ein Plus von mehr als 500 Euro.

Inhaltsübersicht
Mehr Geld kann Pflicht zur Steuererklärung bedeutenAuch in Rente kann man Ausgaben geltend machen

Für die Berechnung der Rentenzuwächse werden in Deutschland die durchschnittlichen Lohnsteigerungen der jeweils letzten beiden Jahre herangezogen, und die lagen deutlich über der allgemeinen Inflation. Die anstehende Rentenerhöhung bedeutet also auch ein reales Einkommensplus für die Betroffenen.

Mehr Geld kann Pflicht zur Steuererklärung bedeuten

Was zunächst eine gute Nachricht ist, kann allerdings auch Geld kosten und Mehraufwand bedeuten. Nämlich für Menschen, deren steuerpflichtiger Rentenanteil bisher knapp unterhalb des sogenannten Grundfreibetrages liegt. Das sind aktuell jährlich 12.348 Euro oder auf den Monat heruntergerechnet etwas mehr als 1.000 Euro für Alleinstehende. Für gemeinsam veranlagte Ehe- oder Lebenspartner gilt der doppelte Betrag. Sie müssen bisher keine Steuererklärung abgeben.

Das ändert sich allerdings, sollten sie durch die anstehende Erhöhung die Freigrenze überschreiten, und sei es nur um wenige Euro. Dann wird die Steuererklärung zur Pflicht. Im obigen Beispiel träfe dies zu. Wer bisher als steuerpflichtigen Anteil aus der gesetzlichen Rente 1.000 Euro monatlich bezieht, kommt auf eine Jahressumme von 12.000 Euro, liegt also unterhalb des Grundfreibetrages. Mit der anstehenden Rentenerhöhung steigt die monatliche Rente auf rund 1.042 Euro. Auf das Gesamtjahr hochgerechnet kommen so 12.504 Euro zusammen. Damit ist der Grundfreibetrag überschritten, die Pflicht zur Steuererklärung greift.

Auch in Rente kann man Ausgaben geltend machen

Ob und in welchem Umfang die Betroffenen danach tatsächlich Steuern zahlen müssen, lässt sich pauschal nicht sagen. Denn wie schon während des Berufslebens lassen sich auch in der Rente zahlreiche Ausgaben steuerlich geltend machen. Etwa Altersvorsorgeaufwendungen, haushaltsnahe Dienstleistungen oder Spenden.

Eine Steuererklärung muss auch abgeben, wer zwar eine sehr kleine gesetzliche Rente bezieht, aber durch weitere Einkünfte über den Grundfreibetrag kommt, etwa durch Einnahmen aus Vermietungen.

 

Dir gefällt vielleicht

X-Box oder iPad: Tech-Riesen heben ihre Preise massiv an

Schäden bei Bahn, Tram und Autobahn: Wie wird Verkehr hitzefest?

Ende des Tankrabatts: Wie teuer werden Diesel und Benzin jetzt?

Kapitalrente: So soll sie für mehr Geld im Alter sorgen

Thomann gegen Fender: Ist diese Gitarre Kunst oder Design?

Diesen Artikel teilen
Facebook Twitter Whatsapp Whatsapp Link kopieren Drucken
Was denken Sie?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Wütend0
Avatar-Foto
Von Christin Freitag
Follow:
Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
Vorheriger Artikel Autorin Lena Schätte gewinnt den 50. Ingeborg-Bachmann-Preis
Nächster Artikel Kunst und Klima: Hitzerekorde als Inspiration für Donumenta
Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Letzte Beiträge

X-Box oder iPad: Tech-Riesen heben ihre Preise massiv an
Wirtschaft 29. Juni 2026
Schäden bei Bahn, Tram und Autobahn: Wie wird Verkehr hitzefest?
Wirtschaft 29. Juni 2026
Gericht: Keine Gamsjagd mehr in der Schonzeit
Wissen 29. Juni 2026
Klimawandel-Studie: Hitzewellen künftig häufiger
Wissen 29. Juni 2026
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
© 1984-2025 WirtschaftsRundschau. Alle Rechte vorbehalten.
  • Meine Lesezeichen
  • Kontakt
  • Datenschutz
Welcome Back!

Sign in to your account


Lost your password?