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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Stellenabbau: ZF Schweinfurt informiert über Verhandlungen
Wirtschaft

Stellenabbau: ZF Schweinfurt informiert über Verhandlungen

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 28. August 2025 09:50
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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Wie sieht die Zukunft des ZF-Standorts Schweinfurt aus? Arbeitsplatzabbau und Restrukturierung bei dem Automobilzulieferer in der unterfränkischen Industriestadt Schweinfurt beschäftigen die Mitarbeiter schon seit einiger Zeit.

Inhaltsübersicht
Unternehmen, Betriebsrat und Gewerkschaft verhandelnMassiver Stellenabbau steht im RaumBeschäftigte protestierten bundesweit

Unternehmen, Betriebsrat und Gewerkschaft verhandeln

Die Verhandlungen zwischen dem Unternehmen, dem ZF-Betriebsrat und der IG Metall laufen bereits. Angekündigt war, dass bis spätestens zum 30. September die Verhandlungen in Sachen Stellenabbau abgeschlossen werden.

Nun wollen am Mittag die IG Metall Schweinfurt und der Betriebsrat über den aktuellen Stand der Gespräche informieren. Diskutiert werden derzeit etwa Arbeitszeitabsenkungen und strategische Forderungen, wie beispielsweise die Fortführung der Eigenfertigung von Elektromobilitätsteilen im Konzern.

Massiver Stellenabbau steht im Raum

Auch die Bedingungen des Arbeitsplatzabbaus ist ein Thema der Verhandlungen. Es finden sogenannte Sozialplanverhandlungen statt, teilt die IG Metall mit. Für den Standort Schweinfurt spielen beispielsweise auch die Fragen, welche Produkte können noch an andere Märkten verkauft werden, wo gibt es Weiterentwicklungen etc., eine Rolle. „Also es wird eigentlich momentan im Konzern fast auf allen Ecken und Enden verhandelt“, teilt Thomas Höhn von der IG-Metall mit.

Schon seit vielen Monaten steht bei ZF in Schweinfurt ein massiver Stellenabbau im Raum. Etwa 5.900 Personen arbeiten in der Division für Elektromobilität. Dort sollen Arbeitsplätze gestrichen werden. Bis zu 4.000 Stellen sind in Gefahr. Insgesamt arbeiten am Standort Schweinfurt rund 8.600 Menschen.

Beschäftigte protestierten bundesweit

Betroffen vom Stellenabbau ist nicht nur der Standort Schweinfurt. Der Auto- und Industriezulieferer ZF steckt schon seit einiger Zeit in der Krise. Schon im vergangenen Jahr gab es bundesweit große Protestkundgebungen.

Bekannt ist unter anderem, dass in Nürnberg die Belegschaft bis 2030 von rund 1.000 auf circa 300 Beschäftigte reduziert werden soll. In Auerbach könnte es rund 1.500 Jobs, in Thyrnau rund 650 und in Bayreuth rund 250 Arbeitsplätze betreffen.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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