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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Wasserstoff-Verfahren: Erlanger Firma erhält 72,5 Millionen Euro
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Wasserstoff-Verfahren: Erlanger Firma erhält 72,5 Millionen Euro

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 27. August 2024 07:05
Von Michael Farber
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3 min. Lesezeit
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72,5 Millionen Euro hat das Erlanger Unternehmen Hydrogenious LOHC (Liquid Organic Hydrogen Carrier) vom Bund und Freistaat Bayern bekommen. Der Bund übernimmt 70 Prozent der Mittel, der Freistaat Bayern 30 Prozent. Mit dem Geld soll ein Zentrum im bayerischen Donauraum gebaut werden, bei dem die Industrie mit grünem Wasserstoff versorgt wird.

Inhaltsübersicht
Speicherung und Transport sicherer und effektiverBinde-Öl kann wieder verwendet werdenStandort für Zentrum für grünen Wasserstoff noch unbekannt

Dieser kann, dank der Entwicklung des Unternehmens aus Erlangen, aus aller Welt kommen und zum Beispiel per Schiff, Lkw oder Zug transportiert werden. Ziel ist es, bis 2028 rund 1.800 Tonnen grünen Wasserstoff in dem Zentrum zur Verfügung zu stellen.

Die Europäische Kommission hat das Projekt im Februar 2024 als relevant eingestuft, um die Wasserstoffversorgung der Industrie in Europa zu sichern. Um den grünen Wasserstoff zu lagern und zu transportieren, kommt ein flüssiger, organischer Wasserstoffträger zum Einsatz, LOHC (engl. Liquid Organic Hydrogen Carrier).

Speicherung und Transport sicherer und effektiver

Das Erlanger Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, bei dem der Wasserstoff in einem chemischen Prozess an Benzyltoloul (BT) gebunden wird, ein Öl. So wird der Wasserstoff quasi flüssig. BT ist laut des Unternehmens in der Industrie schon etabliert und bei niedrigen Temperaturen robust und schwer entflammbar.

Ein weiterer Vorteil: Es kann bei Umgebungsdruck gelagert werden. Außerdem gibt es keine Wasserstoffverluste. Aus diesen Gründen eignet sich BT hervorragend als Wasserstoffträger.

Binde-Öl kann wieder verwendet werden

Wird grüner Wasserstoff mithilfe von Sonnen- und Windenergie zum Beispiel an einem küstennahen Ort produziert, kann dieser via Lkw, Schiff oder Zug sicher nach Bayern transportiert werden, sagt Daniel Teichmann, Gründer von Hydrogenious LOHC Technologies. An einem Industriestandort kann der grüne Wasserstoff dann mittels eines chemischen Verfahrens wieder vom Benzyltoloul (BT) gelöst werden. Das Öl steht danach wieder für die weitere Speicherung von Wasserstoff zur Verfügung.

Standort für Zentrum für grünen Wasserstoff noch unbekannt

Feststeht, das Erlanger Unternehmen soll mit der Millionenförderung ein Zentrum für grünen Wasserstoff im bayerischen Donauraum errichten. Wo genau, das ließen sowohl Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) als auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bei der Übergabe des Förderbescheids am Dienstag in Erlangen offen.

 

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Von Michael Farber
Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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