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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > VW: Audi-Werk in USA wegen Trumps Zöllen nicht finanzierbar
Wirtschaft

VW: Audi-Werk in USA wegen Trumps Zöllen nicht finanzierbar

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 25. Januar 2026 13:50
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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VW verzichtet vorläufig darauf, in den USA ein Audi-Werk zu bauen. Jedenfalls solange Präsident Donald Trump die Belastung durch Zölle nicht senkt. Das sagte VW-Chef Oliver Blume im Interview mit dem „Handelsblatt“ (externer Link – möglicherweise Bezahlinhalt). „Bei einer unveränderten Belastung durch die Zölle ist eine große zusätzliche Investition nicht finanzierbar“, so Blume. „Was wir brauchen, sind kurzfristige Kostenentlastungen und langfristige verlässliche Rahmenbedingungen.“

Inhaltsübersicht
Audi-Werk in den USA nicht mehr so lukrativ wie 2023 gedachtGespräche mit US-Regierung bislang erfolglos

Audi-Werk in den USA nicht mehr so lukrativ wie 2023 gedacht

Seit 2023 erwägt VW ein Audi-Werk in den USA, denn damals ließen eventuelle US-Subventionen den Bau eines Werks wirtschaftlich lukrativ erscheinen. Eine derartige Zusage gibt es laut Blume jedoch nicht. Zusätzlich setzt die aktuelle Zollpolitik unter Trump europäische Autobauer unter Druck. Den VW-Konzern belastete das in den ersten neun Monaten 2025 mit rund 2,1 Milliarden Euro, so Blume. VW fährt einen strikten Sparkurs. Auch deshalb hat der Konzern im vergangenen Jahr überraschend viel Geld eingenommen.

Konzernchef Blume setzt dennoch Erwartungen in das US-Geschäft und sieht deutliche Wachstumschancen. Das einstige Ziel von zehn Prozent Marktanteil in den USA sei aber inzwischen hinfällig. Volkswagen müsse Schritt für Schritt vorangehen.

Gespräche mit US-Regierung bislang erfolglos

Zum Bau eines Audi-Werks habe es einige Gespräche mit der Regierung in Washington gegeben, etwa mit Präsident Trump und seinem Handelsminister Howard Lutnick – aber noch ohne die benötigten Ergebnisse. „Wer investiert, Arbeitsplätze und Wertschöpfung schafft, der muss auch Vorteile auf der Kostenseite haben“, forderte Blume. „Wir bleiben offen für Lösungen, von denen beide Seiten profitieren.“

Mit Informationen von dpa

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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