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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Top ausgebildet und arbeitslos: Wenn die Jobsuche scheitert
Wirtschaft

Top ausgebildet und arbeitslos: Wenn die Jobsuche scheitert

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 20. April 2026 08:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Projektleiter schreibt 50 Bewerbungen in sechs Monaten: „Das Alter ist zu hoch“

Der Trend betrifft nicht nur Berufsanfänger. Thomas Haubold wurde ein halbes Jahr, nachdem er einen neuen Job angenommen hatte, gekündigt. „Von heute auf morgen outgesourced“, wie der 61-Jährige sagt. Die Firma habe festgestellt, dass Haubolds neue Abteilung nicht rentabel sei.

Inhaltsübersicht
Projektleiter schreibt 50 Bewerbungen in sechs Monaten: „Das Alter ist zu hoch“Immer weniger Stellen für HochqualifizierteArbeitsloser Fashionmanager wird zum Content Creator

50 Bewerbungen in sechs Monaten hat der Metallbauer und Projektleiter seitdem versendet. Zehn Vorstellungsgespräche später ist sein Fazit ernüchternd: „Die Erfahrung wäre vorhanden, aber das Alter ist halt eben zu hoch“, sagt er. Konkret habe das nie jemand ausgesprochen, aber er habe die versteckte Botschaft auch so verstanden.

Bislang ist Haubold von einer Festanstellung in die nächste gewechselt. Jetzt ist er abhängig von der Arbeitsagentur – doch die habe ihm bislang nur eine unpassende Stelle vermittelt. Mittlerweile macht er sich finanzielle Sorgen. „Meine Frau und ich haben es uns tatsächlich durchgerechnet. Wir können zu Hause bleiben, aber wir können uns dann auch nichts mehr leisten.“

Immer weniger Stellen für Hochqualifizierte

Die Zurückhaltung bei der Stellenvermittlung liegt wohl vor allem am Angebot: Auch für Experten wie Thomas Haubold gibt es immer weniger offene Stellen. Waren es 2022 noch etwa 385.000 Stellen für Hochqualifizierte in ganz Deutschland, schrumpften die angebotenen Jobs im Bereich der Akademiker laut Bundesagentur im Jahr 2024 auf etwa 234.000.

Arbeitsloser Fashionmanager wird zum Content Creator

Auch Marco Huber glaubt, dass sein Alter ein Nachteil ist: zu jung, zu unerfahren. Noch wird er finanziell von seinen Eltern unterstützt, bekommt kein Arbeitslosengeld. Er lebt in einer WG. Um sein Budget aufzubessern, produziert er Videos für Onlinekunden und kreiert eigenen Content auf Social Media. Er teilt dort seinen Arbeitslosen-Alltag und Erfahrungen aus Bewerbungsgesprächen.

In den kommenden Jahren werden fast 13 Millionen Menschen der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen. Die spannende Frage: Wie entwickeln sich die Unternehmen? Welche Stellen werden nachbesetzt?

Nach Ende der Dreharbeiten für Kontrovers – Die Story bekommt Metallbauer Thomas Haubold doch noch die Nachricht, auf die er seit Monaten gewartet hat: eine Jobzusage als Projektleiter bei einem Gerüstbauer. Seine langjährige Erfahrung konnte den deutlich jüngeren Chef überzeugen.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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