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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Siemens-Vorstand Neike: Wir glauben an den Standort Deutschland
Wirtschaft

Siemens-Vorstand Neike: Wir glauben an den Standort Deutschland

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 20. April 2026 08:48
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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Wenn am Montag die Hannover Messe beginnt, dann zeigt Siemens dort unter anderem Chips. Und zwar keine Halbleiter, sondern Kartoffelchips. Der Münchener Konzern will auf der weltgrößten Industrieschau demonstrieren, wie zum Beispiel die Lebensmittelbranche ihre Fabriken mit vernetzten Maschinen und Künstlicher Intelligenz deutlich effizienter machen kann. Für Siemens ist die Hannover Messe traditionell das wichtigste Schaufenster des Jahres. Deshalb will das Unternehmen dort einiges an konkreten Innovationen zeigen.

Inhaltsübersicht
KI und Roboter von Siemens designen SchuheSiemens bekennt sich zum Standort Deutschland

KI und Roboter von Siemens designen Schuhe

Unter anderem präsentiert Siemens in Hannover eine Produktionskette für Schuhe, in der ein Kunde seine Daten und Gestaltungsvorlieben eingibt. KI-Agenten beim Hersteller managen dann das Design und die Produktion der Schuhe, humanoide – also menschenähnliche – Roboter tragen sie ins Lager, wo sie dann von anderen Robotern verpackt und versandfertig gemacht werden.

Solche Technologien könnten für die Wettbewerbsfähigkeit sorgen, mit der Industrie-Produktion auch am Standort Deutschland wieder attraktiver werde, sagte Siemens-Vorstand Cedrik Neike im exklusiven BR-Interview, das Sie im oben eingebundenen Audio anhören können.

Siemens bekennt sich zum Standort Deutschland

Siemens selbst glaube sehr stark daran, dass dies funktionieren könne. Cedrik Neike sagte, sonst hätte der Konzern nicht eine halbe Milliarde Euro in Erlangen oder jetzt noch 300 Millionen in Amberg investiert. Man sei fest davon überzeugt, dass Themen wie KI und Digitale Zwillinge ein echter Wettbewerbsvorteil seien. Denn so könne man als Unternehmen auch die hohen Energie- und Arbeitskosten in Deutschland ein Stück weit abfedern.

Allerdings müsse dafür auch die deutsche und die europäische Politik entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, so Neike. Das bedeute konkret: Für den Einsatz von KI in der Fabrik dürfe es keine Überregulierung geben. Denn das würde die hiesige Produktion im internationalen Wettbewerb mit Standorten wie China oder den USA weiter benachteiligen.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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