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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Kfz-Versicherungen werden erneut teurer: Lohnt sich der Wechsel?
Wirtschaft

Kfz-Versicherungen werden erneut teurer: Lohnt sich der Wechsel?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 27. Oktober 2025 10:48
Von Christin Freitag
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5 min. Lesezeit
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Alle Jahre wieder müssen sich Besitzer von Fahrzeugen überlegen, ob sie ihre Kfz-Versicherung auch im nächsten Jahr fortsetzen wollen oder ob sie zu einer anderen Versicherungsgesellschaft wechseln. Viele der Jahresverträge laufen vom ersten Januar an, mit einer einmonatigen Kündigungsfrist. Die Kündigung muss deshalb bis spätestens 30. November beim Versicherer eingehen. Die Wechselsaison hat also begonnen.

Inhaltsübersicht
Prämien steigen weiterBranche rechtfertigt sichLohnt ein Wechsel?Wie man Tarife beeinflussen kann

Prämien steigen weiter

Kfz-Versicherungen sind so teuer wie nie, stellt man bei dem Vergleichsportal Verivox fest. Nachdem die Prämien im günstigsten Preissegment zu Beginn der Wechselsaison bereits in den beiden Vorjahren deutlich zweistellig (14 beziehungsweise 26 Prozent) zugelegt haben, liegen die Preise nun noch einmal sieben Prozent über dem Vorjahr, wie Verivox anhand von Vergleichen errechnet hat. Allerdings ist der Marktführer Huk Coburg bei diesen Berechnungen nicht berücksichtigt, weil der Versicherer bei Verivox nicht berücksichtigt ist. Die Versicherungswirtschaft selbst will trotz Nachfragen keine konkreten Zahlen nennen, um wie viel sie die Preise jetzt anhebt.

Branche rechtfertigt sich

Allerdings machen der Branchenverband GDV sowie Huk Coburg und die Allianz deutlich, dass es nicht an ihnen liegt, sondern an den stark gestiegenen Reparaturkosten. Diese hätten sich anders als erhofft nicht der allgemeinen Inflation angenähert und seien mit sieben bis acht Prozent weiterhin etwa dreimal so hoch wie die Teuerung der Verbraucherpreise, heißt es bei der Huk Coburg auf BR24 Anfrage. Solange man mit den stark steigenden Werkstattkosten konfrontiert sei, müsse man sich mit Beitragsanpassungen auseinandersetzen.

Ähnliches ist von der Allianz zu hören. Man sehe derzeit immer noch einen deutlichen Anstieg der Kosten für Ersatzteile und Reparaturen, die den Schadenaufwand deutlich in die Höhe trieben. Die Preise kalkuliere man konsequent und angemessen am Risiko. Mit diesem Preis-Leistungs-Verhältnis gehe man in die diesjährige Abwerberunde, meinte ein Pressesprecher und macht damit auf einen weiteren Punkt aufmerksam, der hohen Wechselbereitschaft der Kunden.

Lohnt ein Wechsel?

Der Wettbewerbsdruck in der Branche ist groß. Der Spielraum für Preissteigerungen über die Kosten hinaus ist daher beschränkt. Denn die verschiedenen Angebote lassen sich recht einfach vergleichen und die Verträge laufen in aller Regel nur ein Jahr, lassen sich also recht leicht kündigen. Meist genügt es im Internet ein paar persönliche Daten und Angaben zum Fahrzeug einzugeben und schon hat man einen Überblick über die angebotenen Policen.

Das kann sich lohnen, meint man bei Verivox und rechnet vor: Für einen 45-jährigen Golf-Fahrer aus Berlin liege der Preisunterschied zwischen Tarifen aus dem mittleren und dem günstigen Preissegment bei bis zu 52 Prozent. Der Bund der Versicherten BdV warnt dagegen vor einem übereilten Wechsel. Eine gute Kfz-Versicherung zeichne sich durch ihre Leistungen und nicht durch Lockangebote aus.

Wie man Tarife beeinflussen kann

Aber man muss nicht gleich über einen Wechsel nachdenken, sondern sollte sich auch jedes Jahr fragen, ob die Angaben noch stimmen. Dabei können Autofahrer folgende Punkte beachten:

  • Fährt man wirklich so viele Kilometer im Jahr, wie im Vertrag genannt? Wer weniger fährt und dies korrigiert, kann einiges sparen.
  • Das gilt, auch, wenn man den Fahrerkreis einschränkt. In aller Regel gilt, je mehr Fahrer auf ein Auto angemeldet sind, umso teurer wird es.
  • Günstiger kann es auch werden, wenn man sein in die Jahre gekommenes Fahrzeug nicht mehr Vollkasko, sondern Teilkasko versichert.
  • Wer bereit ist, im Schadenfall die Versicherungen einer Werkstatt zu akzeptieren, die mit der Versicherung kooperiert, erhält auch ein günstigeres Angebot.
  • Es empfiehlt sich zudem, die Prämien einmal im Jahr zu bezahlen, als zum Beispiel viertel- oder halbjährlich.
  • Und eine Möglichkeit ist auch, die Selbstbeteiligung zu erhöhen.
  • Einige Gesellschaften bieten darüber hinaus auch eigene Telematik-Tarife an. Bei diesen Tarifen spielt das Fahrverhalten eine Rolle.

Wie viel man letztlich insgesamt sparen kann, hängt natürlich davon ab, wie hoch der Tarif generell ist. Je höher, desto mehr lässt sich sparen.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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