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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Letztes Bild von Max Beckmann für 3,7 Millionen Euro versteigert
Kultur

Letztes Bild von Max Beckmann für 3,7 Millionen Euro versteigert

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 9. Dezember 2024 08:48
Von Uta Schröder
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2 min. Lesezeit
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Das Münchner Auktionshaus Ketterer hat ein Gemälde des Malers Max Beckmanns versteigert. Das letzte Bild des Malers aus dem Jahr 1950 trägt den Titel „Großer Clown mit Frauen und kleiner Clown“. Mit den erzielten 3,7 Millionen Euro liegt der Verkaufspreis doppelt so hoch wie zunächst geschätzt. Beckmanns Bilder sind in der Vergangenheit aber schon zu weit höheren Preisen versteigert worden, eines zum Beispiel im Jahr 2022 für 20 Millionen Euro.

Inhaltsübersicht
Neuer Besitzer von Beckmanns letztem Bild unbekanntWeitere Gemälde von Slevogt, Noland, Ryman und Jawlensky versteigert

Neuer Besitzer von Beckmanns letztem Bild unbekannt

Laut dem Auktionshaus gehörte das am Wochenende versteigerte Gemälde seit 1965 dem Krupp-Manager Berthold Beitz und seiner Familie und war des Öfteren bei Sonderausstellungen in Museen zu sehen. Wer das Bild ersteigert hat, gab das Auktionshaus aus Diskretionsgründen wie immer nicht bekannt.

Weitere Gemälde von Slevogt, Noland, Ryman und Jawlensky versteigert

Außerdem kam ein dreiteiliges Ölgemälde von Max Slevogt zur Versteigerung: „Der verlorene Sohn“ (1899) erzielte einen Verkaufspreis von 559.000 Euro. Zuvor gehörte es seit Jahrzehnten der Staatsgalerie Stuttgart, die es den Erben des Berliner Kunstsammlers Eduard Fuchs zurückgab. Fuchs war 1933 nach Paris ausgewandert und die Nazis hatten seine Sammlung zum Teil zerstört, zum Teil versteigert. Auch in diesem Fall teilte Ketterer nicht mit, wer den Zuschlag bekam. 

Des Weiteren versteigerte das Auktionshaus Bilder von Kenneth Nolands („Via Media“ von 1963), Robert Rymans („General 52” x 52”“ von 1970) und von Alexej von Jawlenskys („Berge in Oberstdorf“ von 1912). Sie erzielten Summen zwischen 1,1 und 1,4 Millionen Euro.

Mit Informationen von dpa

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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