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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > „So kann er alles verkünden“: Putin besucht Front in Tarnfarben
Kultur

„So kann er alles verkünden“: Putin besucht Front in Tarnfarben

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 14. März 2025 08:50
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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„Alle waren überrascht, dass Putin eine Militäruniform trug. Tatsächlich war er damit bereits während der Wostok-Manöver im September 2022 zu sehen, damals endete alles mit dem völligen Zusammenbruch der Front in der Region Charkiw und der daraufhin angekündigten Mobilmachung“, so der im Ausland lebende russische Militärblogger „Alex Parker“ (244.000 Fans) voller Hohn. Putin hatte bei einem Frontbesuch in der Region Kursk gegen seine bisherige Gewohnheit olivgrüne Kampfmontur getragen.

Inhaltsübersicht
„Kühnheit und Effektivität“„Putin wollte seine Jungs sehen“„Seine Stimme passt nicht zum Bild“

Das habe der russische Präsident schlicht für „nötig“ gehalten, so Kremlsprecher Dmitri Peskow im Nachhinein bei einem Presse-Briefing. Gefragt, ob Putin demnächst auch Rangabzeichen tragen werde, verwies Peskow lediglich darauf, dass es der Präsident in seiner Zeit beim Geheimdienst bis zum Oberst gebracht habe. Das Outfit sei ein „Zeichen der Entschlossenheit“.

„Kühnheit und Effektivität“

Putin hatte beim Besuch der Front die Gelegenheit genutzt, die „Kühnheit und Effektivität“ der Soldaten zu loben und ausländische Söldner in der ukrainischen Armee als „Terroristen“ zu beschimpfen, auf die die Schutzbestimmungen der Genfer Konvention für Kriegsgefangene nicht anwendbar seien. Die russischen Generäle bat er, über die Einrichtung einer „Pufferzone“ entlang der Grenze nachzudenken.

Von russischen Beobachtern wurde Putins martialischer Auftritt als hochsymbolisch eingestuft, nachdem es russischen Truppen nach knapp sieben Monaten gelungen war, die von der Ukraine besetzten Teile der russischen Region Kursk fast vollständig zurückzuerobern.

„Putin wollte seine Jungs sehen“

So schrieb Andrei Kolesnikow vom russischen Wirtschaftsblatt „Kommersant“ mit etwas süffisantem Unterton: „Dieser Vormarsch und das, was jetzt in der Region [Kursk] passiert, ist als Sieg zu bewerten, denn die vorangegangenen sieben Monate waren eine Niederlage, die Putin auf niemanden abwälzen konnte. Es ist sein Sieg. Er, der in diesen sieben Monaten an nichts anderes denken konnte, wollte diesen Sieg nun persönlich miterleben und direkt daran teilhaben.“

TV-Journalist und Blogger Andrei Kalitin meinte ironisch: „Putin in Tarnfarben ist ein Signal: Wir sind bereit, weiterzumachen. Es erscheint seltsam, dass er nicht auf einem weißen Pferd angeritten kam. Wieder einmal wird die russische Flagge auf russischem Territorium als großes Ereignis gefeiert, das in die Geschichte des Landes eingehen wird. Was für ein Sieg!“

„Seine Stimme passt nicht zum Bild“

Während die einen Blogger Putin rühmten, die Tarnfarben stünden ihm ausgesprochen gut, schrieben andere: „Es sieht sehr merkwürdig aus, seine Stimme passt nicht zum Bild, sie klingt unnatürlich hoch.“

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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