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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > 10.000 Menschen aus Bayern bei bundesweitem IG Metall-Aktionstag
Wirtschaft

10.000 Menschen aus Bayern bei bundesweitem IG Metall-Aktionstag

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 17. März 2025 09:50
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Wirtschaftskrise. Ukraine-Krieg. Zölle. Stellenstreichungen. Dazu der Umstieg auf die E-Mobilität. Die Liste der aktuellen Herausforderungen ist lang. Wie man sie am besten meisten könnte – da hat die IG Metall eine klare Vorstellung. Die Gewerkschaft hat einen umfassenden Forderungskatalog an die kommende Bundesregierung formuliert. Mit einem bundesweiten Aktionstag am Samstag verlieh die Gewerkschaft ihren Anliegen Nachdruck – für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Deutschlands Rolle als Industrie-Standort demonstrieren zehntausende Mitarbeiter.

Inhaltsübersicht
10.000 Demo-Teilnehmer aus BayernForderungskatalog „zum Erhalt unseres Industrielands“Petition „Zukunft statt Kahlschlag!“Im Video: IG Metall – bundesweiter Aktionstag

10.000 Demo-Teilnehmer aus Bayern

Laut der IG Metall Bayern handelt es sich um „einen der größten Aktionstage der letzten Jahrzehnte“, so Gewerkschafts-Pressesprecher Timo Günther. Bei Kundgebungen in Stuttgart, Frankfurt und Leipzig forderten mehr als 10.000 Beschäftigte aus Bayern bessere Rahmenbedingungen für die Industrie durch Investitionen in die Infrastruktur, in Brücken, Ladesäulen, den Ausbau der Stromnetze und erneuerbaren Energien sowie einen wettbewerbsfähigen Industriestrompreis, so die IG Metall in einer Pressemitteilung.

Bayerns IG Metall-Bezirksleiter Horst Ott erklärte, die Sorge um ihre Arbeitsplätze treibe die Beschäftigten auf die Straße. Sie kämpften für ihre Zukunft. Das sei auch ein gutes Signal für unsere Demokratie: „Zugleich ist das ein klarer Auftrag an die Politik, dass sie jetzt endlich liefern muss, um Industriearbeitsplätze zu sichern. Und es ist auch eine Ansage an die Arbeitgeber: Dort wo Unternehmen ihre Abbaupläne mit Brachialgewalt durchziehen wollen, werden die Beschäftigten Widerstand leisten.“

Mit über 200 Bussen seien die Beschäftigten aus allen 21 bayerischen IG Metall-Geschäftsstellen zu den Kundgebungen nach Stuttgart, Frankfurt und Leipzig gefahren. Auch Beschäftigte des kriselnden Autozulieferers ZF waren dabei. Bei dem läuft am Standort Nürnberg aktuell ein Stellenabbau – der Betriebsrat fürchtet gar, dass mittel- bis langfristig der ganze Standort von ZF in Gefahr sein könnte.

Auf den Bühnen traten auch Betriebsräte von Audi Ingolstadt, BMW München, Premium Aerotec in Augsburg, MAN Energy Solutions in Augsburg, Bosch Rexroth in Schweinfurt und Glen Dimplex in Kulmbach auf.

Forderungskatalog „zum Erhalt unseres Industrielands“

Ein Zeichen setzen will die IG Metall mit dem bundesweiten Aktionstag vor allem in Richtung der neuen Bundesregierung. Am Donnerstag hatten die Koalitionsgespräche zwischen der Union und der SPD begonnen. Die Aktion der IG Metall steht unter dem Motto „Mein Arbeitsplatz. Unser Industrieland. Unsere Zukunft“.

Petition „Zukunft statt Kahlschlag!“

Außerdem hat die IG Metall eine Petition unter dem Namen „Zukunft statt Kahlschlag!“ gestartet. Damit will die Gewerkschaft eigenen Angaben zufolge Alarm schlagen für Investitionen, eine bessere Infrastruktur und gegen Arbeitsplatzvernichtung, Standortschließungen und Verlagerungen. Die Petition richtet sich an alle Parteien im Bundestag sowie die Arbeitgeber. „Der Wohlstand ist in Gefahr“, so die IG Metall. Und das bedrohe nicht nur Existenzen, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Im Video: IG Metall – bundesweiter Aktionstag

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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