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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Stiftung Warentest entdeckt zufällig Betrugsmasche auf Handys
Wirtschaft

Stiftung Warentest entdeckt zufällig Betrugsmasche auf Handys

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 6. März 2026 10:51
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Der Kanzler, Markus Lanz oder Barbara Schöneberger haben etwas Geheimes, Aufsehenerregendes ausgeplaudert – und die Tagesschau oder das Heute-Journal berichten darüber. Nur ein Klick und man weiß mehr, versprechen Überschrift und Teaser.

Inhaltsübersicht
Stiftung Warentest mit EntdeckungXiaomi pusht FakesFakes erkennenWas sagt Xiaomi?

Klickt man wirklich, verbirgt sich dahinter in der Regel ein natürlich gefakter Tagesschau- oder Heute-Artikel, in dem ein schneller Weg zu Geld, Schönheit und/oder Gesundheit beworben wird. Das Vertrauen, das Menschen in die Tagesschau oder Prominente haben, wird genutzt, um sie mit diesen Fake-Inhalten zu verunsichern beziehungsweise sie um ihr Geld zu bringen.

Stiftung Warentest mit Entdeckung

So weit, so gewohnt für große Teile der Menschen, die sich im Internet bewegen. Entsprechende Sensationen entdeckt man beim Scrollen von so mancher mehr oder weniger seriösen Website, App oder in den Spam-Mails immer mal wieder: mal als Artikel, dank Künstlicher Intelligenz (KI) mittlerweile verstärkt auch in Video-Form.

Weniger erwartbar (und dadurch wohl auch perfider und gefährlicher) ist, dass einem ein solcher Fake als Push-Nachricht aufs Handy gespült wird, wie sonst nur Eilmeldungen von Nachrichten-Apps. Genau das passiert aber Besitzern von Handys des chinesischen Herstellers Xiaomi, wie die Stiftung Warentest unverhofft bemerkt hat (externer Link).

Xiaomi pusht Fakes

Auf Xiaomi-Geräten, die sie gerade im Test hatte, tauchten plötzlich Benachrichtigungen zu Artikeln auf, gepusht vom Mi-Browser, der auf Xiaomi-Handys vorinstalliert ist. In einem angeblichen Tagesschau-Artikel werden etwa spektakuläre Informationen versprochen, die Kanzler Merz bei Maybrit Illner verraten haben soll. Und dann wird man auf ein Angebot hingewiesen, das schnell reich machen soll.

Die Stiftung Warentest vermutet Anlagebetrug oder Phishing, also den Versuch, sensible Daten abzugreifen, als Hintergründe. Die Tester vergeben wegen dieser Fake-News-Push die Note Mangelhaft für Menü und Bedienung des getesteten Xiaomi-Gerätes Redmi 15.

Schon zuvor waren Handys des Herstellers mit Push-Mitteilungen aufgefallen, die auf Angebote des Online-Shops Temu hinwiesen. Das sei lästig gewesen, so die Stiftung, die neuen Fake-Artikel-Benachrichtigungen seien dagegen gefährlich. Xiaomi-Nutzern wird empfohlen, die „Benachrichtigungen“ für den Mi-Browser abzustellen und/oder einen anderen Handy-Browser zu nutzen.

Fakes erkennen

Wem solche aufsehenerregenden Überschriften in freier Wildbahn begegnen, sei es auf Websites, in E-Mails oder eben per Push-Nachricht, sollte zudem immer diese Grundregel beachten: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch. Schnell das große Geld verdienen, aus einem Online-Artikel heraus, zum Beispiel. Grundsätzlich gilt zudem: Niemals auf Anfrage im Internet irgendwo eigene Daten eingeben oder Geld verschicken. Und: Bei Klicks auf Links zu unbekannten Seiten möglichst sehr vorsichtig sein.

Wer unsicher ist, kann das Behauptete (Merz verrät Geheimnis bei Illner) auch einmal googlen, um zu sehen, ob andere Medien darüber berichten. Zudem sind Fehler und eine hölzerne Sprache in solchen Anzeigen, Bildern und Artikeln auch in KI-Zeiten noch häufig.

Was sagt Xiaomi?

Gegenüber der Stiftung Warentest hatte ein Sprecher von Xiaomi Ende Februar beteuert, dass man das Problem sehr ernst nehme und Untersuchungen gestartet habe, wie es zu der Push-Meldung kommen konnte.

Eine Nachfrage von BR24 zum aktuellen Stand der Dinge blieb fürs Erste unbeantwortet.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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