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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Verdi ruft an zwei großen Flughäfen zu Warnstreiks auf
Wirtschaft

Verdi ruft an zwei großen Flughäfen zu Warnstreiks auf

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 22. Februar 2025 01:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Die Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte des öffentlichen Dienstes an den Flughäfen Düsseldorf und Köln für Montag zu Warnstreiks auf. Es sei mit „umfangreichen Auswirkungen auf Passagierflüge“ zu rechnen, teilte Verdi mit.

Inhaltsübersicht
Verdi: Koffer-Transport und Check-In-Schalter betroffenTarifstreit: Gewerkschaften wollen Lohnplus von acht ProzentWarnstreiks im öffentlichen Dienst auch in BayernKommunen warnen vor Überlastung

In Köln sollen die 24-stündigen Arbeitsniederlegungen bereits am späten Sonntagabend beginnen, in Düsseldorf am frühen Montagmorgen.

Verdi: Koffer-Transport und Check-In-Schalter betroffen

Nach Angaben eines Verdi-Sprechers sind in Düsseldorf unter anderem Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen, die Koffer transportierten, die am Check-In-Schalter arbeiten oder die Flugzeuge mit frischem Wasser versorgen. Er gehe von „wenig Flugverkehr am Montag“ aus, sagte der Sprecher. Die Sicherheitskontrollen sind den Angaben zufolge nicht betroffen.

Auch in Köln sind nach Angaben von Verdi mehrere Berufsgruppen zum Warnstreik aufgerufen. Es gehe zum Beispiel um Menschen, die für die Be- und Entladung der Flugzeuge zuständig seien, ebenso Mitarbeiter beim Check-In-Schalter oder auch Flugzeug-Einweiser. Auch in Köln seien aber nicht die Sicherheitskontrollen betroffen.

Tarifstreit: Gewerkschaften wollen Lohnplus von acht Prozent

Verdi und der Beamtenbund dbb verhandeln mit dem Bund und den Kommunen über Einkommen und Arbeitszeit von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten. Diese arbeiten nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in Kitas, an Schulen und Universitäten, im Nahverkehr, bei den Abfallbetrieben oder eben an Flughäfen. Auch Feuerwehrleute und Bundespolizisten gehören dazu. 

Die Gewerkschaften wollen ein Lohnplus von acht Prozent, mindestens aber 350 Euro monatlich durchsetzen. In besonders belastenden Jobs wie im Gesundheitsbereich soll es höhere Zuschläge geben. Außerdem wollen die Gewerkschaften drei zusätzliche freie Tage aushandeln.

Warnstreiks im öffentlichen Dienst auch in Bayern

Auch in Bayern sind die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst zu Aktionen aufgerufen. Über die kommende Woche verteilt sind Warnstreiks in fast allen Regierungsbezirken angekündigt. Zunächst soll das oberfränkische Kulmbach betroffen sein, am Dienstag unter anderem Bamberg, Straubing und Orte im Allgäu sowie im Raum Garmisch-Partenkirchen.

Einbezogen werden sollen an dem ein oder anderen Ort auch Kliniken. Die Notversorgung sei gesichert. Und wenn es zu Aktionen in den Kitas kommt, sollen Eltern rechtzeitig informiert werden, hieß es auf Nachfrage.

Kommunen warnen vor Überlastung

Die Arbeitgeber haben in den bisherigen zwei Verhandlungsrunden kein Angebot vorgelegt. Besonders die Kommunen warnen vor einer Überlastung und weisen auf die hohen Schulden vieler Städte und Gemeinden hin. 

Der Termin für die nächste Verhandlungsrunde steht bereits fest: Gewerkschaften, Bund und Kommunen treffen sich vom 14. bis 16. März in Potsdam.

Mit Informationen von dpa und AFP

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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