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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Afrikanische Schweinepest: Ansbach testet Schwarzwildfalle
Wissen

Afrikanische Schweinepest: Ansbach testet Schwarzwildfalle

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 4. November 2024 08:51
Von Michael Farber
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3 min. Lesezeit
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„Danger – Wild Hog Trap“, also „Gefahr – Wildschwein-Falle“ steht auf dem Warnschild. In einem Waldstück der Bayerischen Staatsforsten in Schalkhausen hat das Veterinäramt Ansbach den Auf- und Abbau moderner Wildschweinfallen geübt. Hintergrund ist die Afrikanische Schweinepest, kurz ASP, eine für Menschen ungefährliche, aber für Schweine tödliche Krankheit.

Inhaltsübersicht
Übung für den Ernstfall: Bislang keine ASP in BayernVerbreitung des Virus verhindernFutter lockt erkrankte Tiere an

Übung für den Ernstfall: Bislang keine ASP in Bayern

Derzeit grassiert die Afrikanische Schweinepest bereits im Rhein-Main-Gebiet, in Brandenburg sowie in Sachsen. In Bayern sei die Tierkrankheit bisher noch nicht aufgetreten. „Wir wollen aber auf den Ernstfall vorbereitet sein“, sagt der Leiter des Veterinäramts Ansbach Ralf Zechmeister. Im Wald der Bayerischen Staatsforsten werde nun der Umgang mit einer der Wildschweinfallen getestet, die der Freistaat zur Tierseuchenabwehr angeschafft habe, so Zechmeister weiter.

In Gebieten, wo die ASP ausgebrochen ist, ist die Tierfalle bereits im Einsatz. Pfähle werden in die Erde geschlagen, Bänder festgezurrt und ein großes ringförmiges Netz aufgespannt. Der erste Testaufbau dauert etwa 50 Minuten. Mit drei eingeübten Personen und passender Ausrüstung verkürze sich die Zeit auf etwa eine halbe Stunde, teilte eine Sprecherin des Landratsamts Ansbach mit.

Verbreitung des Virus verhindern

Bricht die ASP aus, müssen infizierte Wildschweine innerhalb der Inkubationszeit unter allen Umständen in der Region bleiben, um zu verhindern, dass das Virus weitergetragen wird. Vermieden werden soll alles, was die Tiere in Panik versetzt. Ein flüchtendes, infiziertes Wildschwein kann dutzende Kilometer zurücklegen und so das Virus in andere Regionen tragen. Drückjagden könnten für einen gewissen Zeitraum nicht erfolgen, Spaziergänger müssten auf den Wegen bleiben und Hunde an die Leine, sagt eine Sprecherin des Landratsamts.

Futter lockt erkrankte Tiere an

Eine Alternative zur traditionellen Jagd könne dann zeitweise die Jagd mit einer solchen Falle sein. Zuerst werden die Wildschweine mehrere Tage lang mit Futter in die Falle gelockt, können diese aber wieder verlassen. Haben sich die Tiere daran gewöhnt, wird das Netz zu Boden gelassen. Die Wildschweine können dann zwar in die Falle rein, aber nicht mehr raus. Sie werden darin lebend gefangen und können, ohne dass andere Wildschweine beunruhigt werden, getötet werden, erklärt die Sprecherin.

In Deutschland wurde im September 2020 der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in unmittelbarer Nähe zur deutsch-polnischen Grenze amtlich festgestellt.

 

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Von Michael Farber
Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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