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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Sonnensturm auf dem Mars: ESA-Sonden zeigen Folgen
Wissen

Sonnensturm auf dem Mars: ESA-Sonden zeigen Folgen

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 11. März 2026 15:47
Von Michael Farber
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3 min. Lesezeit
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Je nach Zusammensetzung der Atmosphäre verändern sich die Funkwellen geringfügig, aber messbar. Forschende verwenden solche Daten unter anderem, um die Elektronendichte in der Atmosphäre zu bestimmen.

Inhaltsübersicht
Bei Sonnensturm auf dem Mars Elektronendichte dreimal so hochElektronen stören Funksignale auf der Erde und dem MarsHäufigkeit von Sonnenstürmen: Sonnenaktivität erreicht alle elf Jahre Maximum

Bei Sonnensturm auf dem Mars Elektronendichte dreimal so hoch

Kurz nach dem Sonnensturm schnellte die Menge der Elektronen in der Marsatmosphäre in die Höhe. Als Grund dafür geben die Wissenschaftler Röntgenstrahlung an, die bei dem Sonnensturm Richtung Mars geschickt wurde. Diese löst Elektronen aus den Teilchen in der Atmosphäre heraus.

Aus den Daten können Raumfahrtexperten wichtige Informationen für künftige Mars-Missionen ableiten. Sonnenstürme können gefährliche Folgen haben: Auf der Erde verändern sie das Magnetfeld derart, dass es Störungen und Ausfälle in der Elektrizitätsversorgung geben kann.

Elektronen stören Funksignale auf der Erde und dem Mars

Zwar hat der Mars kein solches Magnetfeld, weswegen dieser Effekt so nicht zu erwarten wäre, sagt Melanie Heil, Expertin für Weltraumwetter bei der ESA. Allerdings können die vielen Elektronen in der Ionosphäre Funksignale blockieren. „Das kann eben dann auch auf dem Mars passieren, wenn wir jetzt sehen, wie stark sich da die Ionosphäre aufladen kann“, sagt Heil.

Die Kommunikation mit Sonden und Satelliten könnte ausfallen. Würden einmal Menschen auf dem Mars leben und der Funkkontakt überraschend ausfallen, wäre das gerade während eines Sonnensturms kritisch. Das nun gewonnene Wissen hilft, solche Situationen besser einzuschätzen und Missionen besser vorzubereiten.

Die Atmosphäre des Mars ist zwar vergleichsweise dünn, aber sie absorbiert dennoch einen Teil der Strahlung. „Das wiederum erlaubt es uns, zu berechnen, wie viel von dieser Strahlung die Oberfläche erreicht“, sagt Physiker Müller-Wodarg. Gerade im Fall von gefährlichen UV- und Röntgenstrahlen sei das auch für die bemannte Raumfahrt interessant: „Diese Messungen hatten das eigentlich nicht als Ziel, aber sie helfen uns, in Zukunft mehr Einsicht zu bekommen in dieses Problem.“

Häufigkeit von Sonnenstürmen: Sonnenaktivität erreicht alle elf Jahre Maximum

Dass künftige Astronauten einem Sonnensturm auf dem Mars ausgesetzt sind, ist recht wahrscheinlich, denn die Sonnenaktivität erreicht regelmäßig alle elf Jahre ein Maximum. Da möchte man besser gut vorbereitet sein, denn mal schnell zur Erde zurückfliegen ist vom Mars aus nicht möglich.

Für den eigentlichen Flug zum Mars könnte ein Maximum der Sonnenaktivität sogar der richtige Moment sein. Neuen Erkenntnissen der ESA (externer Link) zufolge, die ebenfalls mit der Sonde ExoMars TGO gewonnen wurden, könnten die Sonnenstürme kosmische Strahlung quasi „wegfegen“. Die Astronauten wären somit möglicherweise sogar einer geringeren Strahlendosis ausgesetzt als zu Zeiten, in denen es auf der Sonne ruhiger zugeht.

 

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Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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