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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > BMW zeigt i3 – Was heißt das für Standort München?
Wirtschaft

BMW zeigt i3 – Was heißt das für Standort München?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 19. März 2026 10:48
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Der 3er BMW gilt als das „Brot- und Buttermodell“ von BMW. Der Münchner Autohersteller baut diese Mittelklassereihe seit mehr als 50 Jahren. Mittlerweile gibt es die siebte Generation – nun in der achten wird das Modell vollelektrisch.

Inhaltsübersicht
i3 soll „Game Changer“ werdenKein Auto für jeden GeldbeutelBetriebsrat ist zuversichtlich für MünchenWeiterhin Aufholbedarf bei Elektroautos

i3 soll „Game Changer“ werden

Seit einiger Zeit läuft bereits der iX3 in Ungarn vom Band, ein elektrischer SUV. Dieses Auto hätten bereits 50.000 Menschen bestellt, ohne es jemals gefahren zu haben, stellte BMW-Chef Oliver Zipse jüngst stolz fest. Nun also das nächste Modell. Mit dem i3 50 xDrive will der Autohersteller den nächsten Schritt in eine neue Ära machen. Der ikonischste 3er, den man jemals gebaut habe, verspricht Zipse. Auch technologisch macht das Auto einen Sprung nach vorne: Laut dem standardisierten Prüfverfahren WLTP [externer Link] soll es bis zu 900 Kilometer weit kommen. „Reichweitenangst“ sei damit kein Thema mehr, so Zipse.

Kein Auto für jeden Geldbeutel

Dazu kommen schnelles Laden, ein Anzeigesystem über die ganze untere Breite der Windschutzscheibe, panoramic view genannt, und einiges mehr. Das Modell schaut aus wie ein klassischer Dreier der Marke im modernen Design. Die zuletzt immer größer werdenden klassischen BMW-Nieren vorne scheinen Geschichte zu sein. Einen Touring, also Kombi, soll es auch schon bald geben. Allerdings muss man sich das Auto leisten können. Offiziell wurde zwar noch nicht bekannt gegeben, was das Fahrzeug kosten soll, aber es dürfte wohl ab 60.000 Euro aufwärts kosten.

Betriebsrat ist zuversichtlich für München

Seit längerem trommelt der Konzern für die Neue Klasse. Entsprechend hoch ist der Druck, dass das Modell ein Erfolg wird, gerade auch für Bayern und das Stammwerk in München. Denn dort wird das Fahrzeug gebaut. Der Standort wurde dafür extra rein auf Elektromobilität umgerüstet. Zipse streicht zudem hervor, dass das Auto auch in der bayerischen Landeshauptstadt, im Forschungs- und Innovationszentrums des Konzerns FIZ entwickelt wurde. Die Batterien kommen aus Niederbayern. In Summe sei es ein klares Bekenntnis zu unserer Marke, zum Dreier und vor allen Dingen auch ein Bekenntnis zum Standort Deutschland, so Zipse.

Gesamtbetriebsratschef Martin Kimmich ist zuversichtlich, dass das Modell ein Erfolg wird. Er mache sich über die Auslastung überhaupt keine Sorge. Im „Drei-Schicht-Betrieb“ könnten im Stammwerk schon 200.000 Einheiten pro Jahr hergestellt werden. Im Sommer wird mit der Produktion begonnen, zunächst ganz langsam in einer Kleinserie. In der zweiten Hälfte des Jahres soll dann der Marktstart in Europa sein.

Weiterhin Aufholbedarf bei Elektroautos

Allerdings darf es nicht darüber hinwegtäuschen, dass BMW in erster Linie nach wie vor das Geld mit Verbrennern verdient. Im vergangenen Jahr lag die Quote an rein elektrischen Autos am Gesamtabsatz bei BMW bei knapp 18 Prozent. Insgesamt wurden rund 2,5 Millionen Autos produziert. An der Quote dürfte sich der Prognose zufolge in diesem Jahr auch nichts ändern. Und auch wenn BMW momentan besser dasteht als viele andere Auto-Konzerne, ein Problem teilt es mit der Konkurrenz. Die deutschen Hersteller müssen dringend aufholen, wenn sie den Anschluss nicht verlieren wollen. Gerade in China verlieren sie zusehends Marktanteile gegenüber neuen chinesischen Konkurrenten.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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