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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Eklat in Venedig: Jury der Kunstbiennale tritt zurück
Kultur

Eklat in Venedig: Jury der Kunstbiennale tritt zurück

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 1. Mai 2026 12:48
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Die Kunstbiennale von Venedig – eine der weltweit wichtigsten Plattformen für zeitgenössische Kunst – kommt nicht zur Ruhe. Wenige Tage vor Beginn der Ausstellung in der italienischen Lagunenstadt erklärte die internationale Jury geschlossen ihren Rücktritt. Wegen der Beteiligung Russlands an der Biennale trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine gibt es seit Monaten Streit. Zudem geriet die Jury vergangene Woche in die Kritik, weil sie Russland und Israel von der Vergabe der Biennale-Preise ausschloss.

Inhaltsübersicht
Keine Begründung für den RücktrittPreise werden erst im November vergebenDiskussion um russische Teilnahme geht weiter

Keine Begründung für den Rücktritt

Die Erklärung wurde von den fünf Mitgliedern der Jury gemeinsam veröffentlicht. Unterzeichnet wurde sie von deren Präsidentin Oliveira Farks, einer Kunsthistorikerin aus Brasilien, sowie Zoe Butt, Elvira Dyangani Ose, Marta Kuzma und Giovanna Zapperi. Eine nähere Begründung lieferte die Jury nicht.

Offiziell eröffnet wird die sechsmonatige Ausstellung am Samstag nächster Woche. Zuvor sind die Pavillons, die von Künstlern aus verschiedenen Nationen gestaltet werden, bereits für die Fachwelt zu besichtigen.

Unklar war zunächst, ob die Jury zum Rücktritt gedrängt wurde. Die italienische Regierung hatte am Dienstag sogenannte Inspektoren nach Venedig geschickt. Zuvor schon hatten Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Kulturminister Allesandro Giuli angekündigt, dass sie wegen der Beteiligung Russlands der Eröffnung fernbleiben. Meloni sagte zum Rücktritt der Jury: „Ich weiß nicht, ob dies mit der Entsendung der Inspektoren zusammenhängt. Was die Dynamik dieser Angelegenheit angeht, habe ich den Überblick etwas verloren.“

Preise werden erst im November vergeben

Nach dem Rücktritt der Jury kündigte die Biennale-Leitung an, dass die Goldenen Löwen als Preise der Ausstellung anders als üblich nicht zu Beginn vergeben werden, sondern erst am letzten Ausstellungstag im November. Ausnahmsweise soll es zwei „Leoni dei Visitatori“ („Besucherlöwen“) geben, die von den Besuchern gewählt werden. Dabei sollen auch die Beiträge aus Russland und Israel zur Auswahl stehen. Möglicherweise wird es dann gar keine anderen Preise geben.

Vergangene Woche hatte die Jury mitgeteilt, dass bei der Preisvergabe keine Länder berücksichtigt würden, deren Staats- oder Regierungschefs vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) mit Vorwürfen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit konfrontiert sind. Damit wären Russland und Israel wegen der Haftbefehle gegen Kremlchef Wladimir Putin und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ausgeschlossen gewesen.

Diskussion um russische Teilnahme geht weiter

Russland war seit Beginn seines Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022 in Venedig nicht mehr dabei. In diesem Jahr soll der russische Pavillon nun von Künstlern gestaltet werden, die in Verbindung mit der Regierung gebracht werden. Die Entscheidung ist international sehr umstritten. Die EU droht deshalb mit der Streichung von Zuschüssen in Millionenhöhe.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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