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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Scrubs, Dexter und Co: Warum Reunions boomen
Kultur

Scrubs, Dexter und Co: Warum Reunions boomen

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 6. Oktober 2025 09:47
Von Uta Schröder
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4 min. Lesezeit
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Mit einem Foto haben Zach Braff, Donald Faison, John C. McGinley, Sarah Chalke und Co angekündigt, was sich Scrubs-Fans seit Jahren wünschen: Die Comedy-Serie aus den Nullerjahren kehrt zurück. „The gang is back together“ heißt es auf der Plattform Instagram. Die Scrubs-Stars sind Arm in Arm bei Proben für eine neue Staffel der Krankenhausserie im „Sacred Heart Hospital“. Schon im Herbst 2026 könnten neun geplante Episoden auf der Plattform Disney+ zu sehen sein.

Inhaltsübersicht
Warum Scrubs früher so beliebt warDer Boom der ReunionsAuch Dexter drückt die Nostalgie-DrüseDie Vorteile der NostalgieDie Nachteile der NostalgieBei „Scrubs“ überwieg die Vorfreude

Warum Scrubs früher so beliebt war

Anfang der 2000er trifft die fiktive Arzt-Serie bei vielen einen Nerv. „Scrubs“ zeigt uns die drei liebenswerten Assistenzärzte J.D., Turk und Elliot, die unter den strengen Blicken von Figuren wie Dr. Cox, Dr. Kelso und dem bösen Hausmeister einen Fehler nach dem anderen machen. Figuren, mit denen man lachen, weinen und abschalten kann. Die Reunion kommt für viele trotzdem überraschend. Viele Fans fanden, dass die Serie mit Staffel acht zu einem perfekten Abschluss kam. Der, so die Fan-Meinung, wurde von einem zu gewollten Spin-Off in Staffel neun wieder ruiniert, die Einschaltquoten gingen in den Keller.

Der Boom der Reunions

Die „Scrubs“-Reunion ist Teil eines Booms der Reunions auf Film- und Fernsehbildschirmen. Viele Millennials fühlen sich gerade wie in einer Zeitschleife. Ein paar Beispiele: Die „Freaky-Friday“-Fortsetzung „Freakier Friday“, das Happy-Gilmore-Revival bei Netflix, der Hype um die angekündigte Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ und auch Bully sagt wieder „Servus“ im „Kanu des Manitu“.

Auch Dexter drückt die Nostalgie-Drüse

In Sachen Nostalgie-Drüse toppt aktuell jedoch niemand das Wiedererwachen des Serienkillers Dexter bei Paramount+: „Dexter: Wiedererwachen“, das Reboot um die beliebte Serie über den Serienmörder, der es auf andere Serienmörder abgesehen hat. Und in einer Szene treten auf: Michael C. Hall als Dexter, die Kultfigur. Außerdem Uma Thurman, die Nullerjahre-Kultschauspielerin aus Kill Bill. Auch dabei: Eric Stonestreet, den viele als Cam in „Modern Family“ lieben gelernt haben, der hier aber einen perversen Serienmörder namens Rapunzel spielt. Und dann kommen Neil Patrick Harris aus „How I Met Your Mother“ und Peter Dinklage aus „Game of Thrones“ dazu. Sie alle spielen Psychopathen, die sich zum gemeinsamen Dinner versammeln. „Fühlt sich an wie ein Klassentreffen“, resümiert Hauptfigur Dexter.

Die Vorteile der Nostalgie

Viele Fans sind begeistert, erinnern sich gern an alte Zeiten zurück. „Der alte schwarze Humor und der immer wieder perfekt eingesetzte Dexter-Welpen-Unschulds-Blick fehlen auch diesmal nicht“, jubelt ein Nutzer bei Google. Und vermeintlich waren das auch schöne Zeiten. In Europa gab es noch keinen Krieg und auch an eine Pandemie dachte man in den Nullerjahren noch nicht.

Die Nachteile der Nostalgie

Gleichzeitig hat die Nostalgie auch Nachteile. Wer nur in der Vergangenheit lebt, könnte ohnmächtig angesichts der Weltlage werden – braucht die Popkultur wie die Politik nicht aber auch Visionen, wie es besser werden könnte? Und läuft der, der sich mit Dexter, „Scrubs“ und Co in die Vergangenheit träumt, nicht auch Gefahr, einen molligen, vergangenen Status Quo zu konservieren?

Bei „Scrubs“ überwieg die Vorfreude

Bei der „Scrubs“-Reunion überwiegt bei vielen jedoch die Vorfreude. „Ich freue mich voll drauf. Solange es nicht so ein Reinfall wie die neunte Staffel wird“, kommentiert ein Nutzer beim Facebook-Account der Tagesschau. Andere sind dagegen skeptisch: „Warum das Original nicht einfach in guter Erinnerung behalten und bei Bedarf wieder schauen?“, kommentiert jemand. Ebenfalls unklar ist derzeit auch, ob die „Scrubs“ in der Reunion ohne zwei Kultfiguren auskommen muss. Ob Neil Flynn als Hausmeister und Ken Jenkins als Dr. Kelso zurückkehren werden, ist nämlich unklar. Auf dem ersten Gruppenfoto sind die beiden nicht zu sehen.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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