WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
  • Home
  • Wirtschaft
    Wirtschaft
    Die Kategorie „Wirtschaft“ in der WirtschaftsRundschau bietet umfassende Berichterstattung und Analysen zu nationalen und internationalen Wirtschaftsthemen. Hier finden Leser aktuelle Informationen zu Finanzmärkten, Unternehmensentwicklungen, Wirtschaftspolitik…
    Mehr laden
    Top Schlagzeilen
    Tupperware ist insolvent: Was bedeutet das für die Kunden?
    18. September 2024
    Schaeffler: Arbeitsplätze durch Fusion mit Vitesco in Gefahr?
    12. Juni 2024
    DAX, Gold, Bitcoin: Alles auf Rekordhoch – Wie kann das sein?
    29. Mai 2024
    Neuste Schlagzeilen
    Tarifrunde für den Einzelhandel startet
    8. Mai 2026
    Adidas sieht sich auf Kurs – Kritik an Aufsichtsrats-Besetzung
    8. Mai 2026
    Preisanstieg für Energie ähnelt früheren Krisenzeiten
    7. Mai 2026
    Urlaub in unsicheren Zeiten: Lösung Reiserücktrittsversicherung?
    7. Mai 2026
  • Netzwelt
    NetzweltMehr laden
    Wie der „Paulanergarten“ zum Internet-Meme wurde
    8. Mai 2026
    Anatomie-Check per KI: So will Meta Kinder erkennen und sperren
    8. Mai 2026
    EU will KI für Missbrauch-Deepfakes verbieten
    7. Mai 2026
    USB-C-Kabel: Welches brauche ich jetzt wirklich?
    7. Mai 2026
    Bremst die Telekom absichtlich das Internet?
    6. Mai 2026
  • Wissen
    WissenMehr laden
    Eisheilige: Kommt der Spätfrost wirklich immer Mitte Mai?
    8. Mai 2026
    Frühling im Garten: Wie man Pflanzen im Beet vor Frost schützt
    8. Mai 2026
    Wachsende Impf-Skepsis – Warum viele Menschen Zweifel haben
    7. Mai 2026
    Familiengeheimnis Besatzungskind: Katharina sucht ihren Vater
    6. Mai 2026
    Was El Niño für das Wetter und Deutschland bedeutet
    6. Mai 2026
  • Kultur
    KulturMehr laden
    Das Geschäft mit dem Wiederverkauf von Konzertkarten
    8. Mai 2026
    „Föderaler Belastungstest“: So umstritten ist die Bayernhymne
    8. Mai 2026
    Erstes ARD Sounds Festival seit Donnerstag in Nürnberg
    7. Mai 2026
    Witch Club Satan, Wacken, Rap: Die besten DOK.Fest-Musikdokus
    7. Mai 2026
    Kammerspiele: Auszeichnung für die Schauspielerin Katharina Bach
    7. Mai 2026
  • Lesezeichen
Gerade: Den Anschluss verpasst? Wie man vom KI-Anfänger zum Profi wird
Teilen
Benachrichtigungen
Schriftgröße ändernAa
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
Schriftgröße ändernAa
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Netzwelt
  • Home
  • Wirtschaft
  • Netzwelt
  • Wissen
  • Kultur
  • Lesezeichen
WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Netzwelt > Den Anschluss verpasst? Wie man vom KI-Anfänger zum Profi wird
Netzwelt

Den Anschluss verpasst? Wie man vom KI-Anfänger zum Profi wird

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 8. Mai 2026 19:47
Von Benjamin Lehmann
Teilen
3 min. Lesezeit
Teilen

 

Ein langes Gespräch führen

Wer die Limits und Chancen der KI gut verstehen will, muss auch etwas tiefer gehen – am besten mit einem Gespräch über ein tiefgreifendes Thema: ein philosophisches Problem, eine Kindheitserinnerung, Spekulationen über die Zukunft. Das zeigt, wie täuschend menschlich die Antworten der KI manchmal sind.

Inhaltsübersicht
Ein langes Gespräch führenEine eigene Webseite bauen lassenDie KI gezielt scheitern lassenEine Bezahlversion ausprobierenDie KI mit anderen Programmen verbinden

Gerade deshalb ist es aber sinnvoll, sich beim Versuch des tiefgreifenden Gesprächs bewusst zu sein, dass man hier mit einem Roboter redet. Im Internet zirkuliert seit einiger Zeit der Begriff der „KI-Psychose“ – ein Sammelbegriff für Berichte von Menschen, die psychisch ohnehin angeschlagen waren und durch lange Chatbot-Gespräche tiefer in eigene Gedankenschleifen rutschten.

Eine eigene Webseite bauen lassen

Ohne Programmierkenntnisse eine eigene Website bauen? Das war vor kurzem noch völlig unmöglich. Jetzt kann die KI das für einen übernehmen. Eine hübsche HTML-Datei zu bauen, die man dann direkt in den Browser laden kann, ist eine einfache Aufgabe für die KI – aber beeindruckend für jeden Nutzer, der das noch nie erlebt hat. Hier kann man ruhig kreativ werden: eine Webseite für das eigene Haustier, ein Videospiel zum letzten Familienurlaub, ein interaktives Quiz für die Verwandtschaft. Natürlich braucht man für komplexe Software immer noch Fachkenntnisse. Aber man kommt auch als Laie weiter, als man denkt.

Die KI gezielt scheitern lassen

Genauso lehrreich wie die Stärken der KI sind ihre Schwächen. Am besten zeigen sie sich, wenn man sich als Nutzer gut in etwas auskennt. Ein spaßiger und lehrreicher Test ist deshalb, die KI bewusst zum Scheitern zu bringen – sie „halluziniert“ dann Informationen, die richtig klingen, aber eigentlich falsch sind. Besonders lokales Wissen über die eigene Nachbarschaft, Fragen zu wenig bekannten Personen oder rund um ein nischiges Hobby bringen die Tools an ihre Grenzen.

Eine Bezahlversion ausprobieren

Spätestens hier kommt das Thema Geld ins Spiel. Die kostenlosen Varianten der großen Anbieter laufen meist auf einfachen Basismodellen. Für rund 20 Euro im Monat gibt es bei OpenAI, Google, Anthropic oder dem französischen Anbieter Mistral Zugriff auf sogenannte Reasoning-Modelle. Diese legen vor der Antwort einen zusätzlichen Rechenschritt ein und werden dadurch deutlich verlässlicher. Dazu kommen meist eine ausführlichere Websuche, höhere Bild- und Datei-Limits und das Anbinden weiterer Programme. Ein Probemonat reicht oft, um zu prüfen, ob das Geld gut investiert ist.

Die KI mit anderen Programmen verbinden

Lange Zeit war die KI ein Werkzeug für sich allein. Jetzt lässt sie sich auch mit anderen Apps koppeln: Etwa dem Kalender oder einer Notizenapp. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. Beim Datenschutz ist allerdings Vorsicht angebracht. Mit dem Zugriff auf Postfach, Kalender oder Drive bekommt die KI auch sensible Daten zu sehen. Im Zweifel hilft ein eigenes Konto, das man nur für die KI-Integration anlegt.

 

Dir gefällt vielleicht

Wie der „Paulanergarten“ zum Internet-Meme wurde

Anatomie-Check per KI: So will Meta Kinder erkennen und sperren

EU will KI für Missbrauch-Deepfakes verbieten

USB-C-Kabel: Welches brauche ich jetzt wirklich?

Bremst die Telekom absichtlich das Internet?

Diesen Artikel teilen
Facebook Twitter Whatsapp Whatsapp Link kopieren Drucken
Was denken Sie?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Wütend0
Avatar-Foto
Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt für das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er über aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
Vorheriger Artikel Kammerspiele: Auszeichnung für die Schauspielerin Katharina Bach
Nächster Artikel Witch Club Satan, Wacken, Rap: Die besten DOK.Fest-Musikdokus
Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Letzte Beiträge

Wie der „Paulanergarten“ zum Internet-Meme wurde
Netzwelt 8. Mai 2026
Anatomie-Check per KI: So will Meta Kinder erkennen und sperren
Netzwelt 8. Mai 2026
Das Geschäft mit dem Wiederverkauf von Konzertkarten
Kultur 8. Mai 2026
Eisheilige: Kommt der Spätfrost wirklich immer Mitte Mai?
Wissen 8. Mai 2026
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
© 1984-2025 WirtschaftsRundschau. Alle Rechte vorbehalten.
  • Meine Lesezeichen
  • Kontakt
  • Datenschutz
Welcome Back!

Sign in to your account


Lost your password?