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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Bleibt uns wirklich immer weniger Lohn am Monatsende übrig?
Wirtschaft

Bleibt uns wirklich immer weniger Lohn am Monatsende übrig?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 21. Oktober 2025 08:48
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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Seit 2019 kein Wohlstandszuwachs mehr

Wir können uns also heute im Schnitt nicht weniger leisten als im Jahr 2019, aber seitdem gab es auch keinen echten Wohlstandszuwachs mehr.

Inhaltsübersicht
Seit 2019 kein Wohlstandszuwachs mehrWirtschaftsvertreter: „Höhere Löhne nicht mehr möglich“Mieten oder Lebensmittelpreise steigen weiter an

Früher war das anders: Laut IW waren die Verbraucherpreise 2019 im Schnitt 4,3-mal so hoch wie 1960. Gleichzeitig stieg der durchschnittliche Nettostundenlohn um das 14-Fache. Die Kaufkraft hat sich also über sechs Jahrzehnte hinweg verdreifacht – doch nun stagniert sie.

Wirtschaftsvertreter: „Höhere Löhne nicht mehr möglich“

Bertram Brossardt, der die Interessen der Unternehmen in Bayern vertritt, fordert die Politik auf, zu handeln. Zum Beispiel, indem die Sozialabgaben gesenkt werden. Denn noch höhere Löhne seien für viele Betriebe derzeit nicht mehr möglich. „2024 und 2025 haben wir erhebliche Lohnsteigerungen. Das heißt, da geht die Klappe gerade wieder zu, so dass real bei der Mittelschicht wieder mehr ankommt. Aber insgesamt ist das nicht befriedigend“, so der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft.

Mieten oder Lebensmittelpreise steigen weiter an

Zusammenfassend lässt sich also feststellen, dass sich nach der Energie- und Corona-Krise der Reallohn, also das durch die Inflation bereinigte Einkommen, wieder stabilisiert. Das Gefühl „Alles wird teurer“ bleibt trotzdem.

Ein möglicher Grund: Die allgemeine Inflationsrate besteht aus vielen Teilbereichen. In manchen gibt es weiterhin starke Preissteigerungen – bei Lebensmitteln und Mieten zum Beispiel. Diese machen für Menschen im unteren und auch mittleren Einkommensbereich nicht nur einen vergleichsweise großen Teil der Haushaltsausgaben [externer Link] aus – sie begegnen ihnen auch täglich im Alltag. So werden gerade diese Werte oftmals mit früheren Preisen verglichen.

Die folgende Grafik zeigt die langfristige Entwicklung: Lebensmittel und Restaurantbesuche etwa waren zu Beginn der 1990er-Jahre auf einem deutlich niedrigeren Preisniveau als beispielsweise Kleidung oder Möbel. Und während die Preise von Strom und Gas sich nach 2022 wieder einpendelten, geht es vor allem bei den gastronomischen Angeboten weiter steil bergauf.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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