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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Mehr Banking-Service und Zeitumstellung: Das bringt der Oktober
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Mehr Banking-Service und Zeitumstellung: Das bringt der Oktober

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 29. September 2025 11:48
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Im Oktober bekommen Bankkundinnen und Bankkunden gleich zwei „Service-Upgrades“: die kostenlose Echtzeitüberweisung und die Empfänger-Überprüfung bei IBAN-Überweisungen. BR24 erklärt, wie genau beides funktioniert. Außerdem kommen mit dem Herbst Änderungen für Windows-Nutzer, neue Bahntickets werden buchbar, in Bayern stürzen die letzten Kühltürme, und wer seine Hecke schneiden will, kann jetzt wieder loslegen.

Inhaltsübersicht
Banken sind zu mehr Service verpflichtetSupport für Windows 10 endet: Microsoft verlängert kostenlose UpdatesEU-Einreise wird digitalisiertWas sonst noch wichtig wird:

Banken sind zu mehr Service verpflichtet

Ab dem 9. Oktober dürfen Kundinnen und Kunden mehr von ihrer Bank erwarten. Die IBAN hat das Überweisen von Geld zwar vereinfacht, allerdings ist mit ihr auch etwas weggefallen: Der Gegencheck, ob eine IBAN auch tatsächlich zu der vorgesehenen Person gehört. Das hat früher noch die Bank übernommen.

Damit es diesen zweiten Faktor wieder gibt, führen alle europäischen Banken nun ein Ampelsystem ein. Bei der Empfänger-Überprüfung kontrolliert ein Algorithmus (keine KI), ob die IBAN und der Name des Kontoinhabers zusammenpassen. Falls ja, erscheint ein grünes Ampelzeichen, die Überweisung kann bedenkenlos abgeschickt werden. Weicht der Name leicht vom Original ab, erscheint ein orangefarbenes Signal, und wenn beides überhaupt nicht zusammenpasst, erscheint ein rotes Warnzeichen und der Vorgang kann abgebrochen werden.

Und das zweite Extra: Sind alle Zweifel ausgeräumt und die Überweisung wird freigegeben, dann kommt sie von nun an innerhalb von zehn Sekunden auf dem angegebenen Konto an und wird dort verbucht. Das gilt rund um die Uhr und an allen Wochentagen. So soll beispielsweise ein Zahlungsverzug nicht noch mehr verlängert werden, weil ein Wochenende dazwischenliegt, oder weil eine Überweisung erst freigeschaltet werden muss. Der Service ist kostenlos und EU-weit verpflichtend.

Support für Windows 10 endet: Microsoft verlängert kostenlose Updates

Das Microsoft-Betriebssystem Windows 10 ist eines der am häufigsten installierten weltweit. Nun stellt Microsoft zum 14. Oktober den Support dafür ein. Um herauszufinden, ob auch Sie das Betriebssystem auf Ihrem Rechner haben, müssen Sie nur die Tastenkombination „Windows-Zeichen“ (die vier Quadrate) und „R“ drücken und dann in das erscheinende Fenster den Begriff „winver“ eingeben.

Eigentlich hätte es so ab Mitte Oktober auch keine weiteren Sicherheitsupdates mehr gegeben – nach scharfer Kritik von Verbraucherschützern will Microsoft den Support für Privatkunden nun doch kostenlos um ein Jahr verlängern. Das gab Microsoft auf seiner Supportseite bekannt (externer Link). Um weiter Updates zu erhalten, müssten Nutzer sich spätestens alle 60 Tage mit ihrem Microsoft-Konto anmelden. Dann liefe der Support für persönliche Geräte bis zum 13. Oktober 2026 weiter.

Auch wenn es befristet weiter Updates geben soll, mittelfristig bleibt nur der Umstieg auf ein neueres Betriebssystem.

EU-Einreise wird digitalisiert

Wer nicht aus der EU kommt und nach Europa einreisen möchte, der muss ab dem 12. Oktober mit veränderten Einreiseregelungen rechnen. Gemäß dem dann startenden „Elektronischen Einreisesystem“ der EU (EES) werden dann sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausreise drei Merkmale an den Flug- oder Seehäfen erfasst: Der Pass wird kontrolliert, ein Foto wird gemacht und vier Fingerabdrücke werden genommen und gespeichert.

Ziel ist es, die Aufenthaltsdauer von Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürgern besser kontrollieren und im Zweifel rechtzeitig beenden zu können. Das System wird schrittweise eingeführt, der Flughafen München startet mit dem EES kurz nach Düsseldorf und Frankfurt. In Großbritannien gelten vergleichbare neue Einreisereglungen bereits seit April.

Was sonst noch wichtig wird:

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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