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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Mit dem IC ins Allgäu: Warum die Züge ab März 2025 wieder fahren
Wirtschaft

Mit dem IC ins Allgäu: Warum die Züge ab März 2025 wieder fahren

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 11. November 2024 16:49
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Von Hamburg bis nach Oberstdorf per IC-Direktverbindung: Das soll ab März 2025 wieder möglich sein, meldet die Deutsche Bahn heute in einer Pressemitteilung. Die Schäden am Oberstdorfer Stellwerk seien reparabel – und das schon bis Anfang nächsten Jahres, anstatt, wie angekündigt, erst im Jahr 2027.

Inhaltsübersicht
Reparatur jetzt, Modernisierung späterPolitik zeigt sich zufrieden mit der ÜbergangslösungZuvor: Kritik am Vorgehen der Deutschen BahnOberstdorfer Skisaison noch ohne Fernverkehr

Damit reagiert die Bahn auf die heftige Kritik, die in Oberstdorf in den letzten Wochen laut wurde. Mitte Oktober hatte die Bahn mitgeteilt, die Kabel im Stellwerk in Oberstdorf seien so marode, dass sie komplett erneuert werden müssten. Bis das Stellwerk wieder instandgesetzt werde, dauere es mindestens drei Jahre.

Reparatur jetzt, Modernisierung später

Neue Untersuchungen hätten nun ergeben, dass der Kabelschaden reparabel sei, schreibt die DB in einer Pressemitteilung: „Die Reparaturarbeiten haben bereits begonnen“. Bis spätestens März 2025 solle der Fernverkehr ins Allgäu wieder möglich sein. Gerade arbeite die Bahn an den Fahrplänen.

Nicht die einzige Ankündigung der DB, denn: Mit den Reparaturen am Stellwerk soll es in Oberstdorf nicht getan sein. Bis 2027 soll ein elektronisches Stellwerk in Oberstdorf betriebsbereit sein. Das sei der ursprüngliche Plan gewesen, an dem weiter festgehalten werde. Nun jedoch mit der Neuerung: Bis dahin fällt der Fernverkehr nicht aus, sondern bleibt durch Reparaturen am alten Stellwerk erhalten.

Politik zeigt sich zufrieden mit der Übergangslösung

„Das Worst-Case-Szenario ist abgewendet“, sagt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) und zeigt sich damit zufrieden mit der von der DB angekündigten Lösung. Zuvor hatte er angekündigt, nicht zu akzeptieren, dass das Allgäu vom Fernverkehr abgeschnitten werde. „Jetzt kommt es darauf an, dass die Bahn die Reparatur möglichst schnell umsetzen kann und das Stellwerk danach auch zuverlässig funktioniert“, so Bernreiter in einer Pressemitteilung.

In Oberstdorf sorgt die Nachricht derweil für Aufatmen: „Auch hier zeigt sich, dass sich scheinbar aussichtslose Unterfangen über gemeinsamen Einsatz ins Positive wenden lassen“, heißt es aus dem Oberstdorfer Rathaus vom ersten Bürgermeister Klaus King (CSU). In den vergangenen Wochen hätten sich CSU-Fraktionsführer Klaus Holetschek zusammen mit Verkehrsminister Bernreiter und der Bahn intensiv für ein „gutes Ergebnis“ eingesetzt, erklärt Bürgermeister King.

Zuvor: Kritik am Vorgehen der Deutschen Bahn

Zuvor war der Schock groß, als es hieß: Keine Fernzüge mehr bis 2027. Die Bürgermeister der Oberallgäuer Gemeinden wandten sich in einem Brandbrief an die Deutsche Bahn. Klaus Holetschek und Christian Bernreiter forderten eine schnelle Lösung von der Bahn. „Ich werfe der Bundesregierung und der Deutschen Bahn vor, dass die Schiene vernachlässigt wurde“, sagte Bernreiter im BR-Interview. Mit Folgen: Der zweite Bürgermeister in Oberstdorf, Fritz Sehrwind (CSU), sprach von einer drohenden „Umorientierung der Gäste“ in Urlaubsorte mit besserer Bahnverbindung. Ihm zufolge kämen zehn bis zwanzig Prozent der Oberstdorfer Touristen mit der Bahn.

Oberstdorfer Skisaison noch ohne Fernverkehr

Eine Zahl, die bereits in der kommenden Skisaison deutlich sinken könnte – trotz Lösung ab März 2025. Denn im kommenden Winter wird das Allgäu nur mit dem Regionalzug oder dem Auto erreichbar sein. Zuvor verkehrte täglich jeweils ein IC aus Hamburg und einer aus Dortmund. Bis diese Verbindungen wieder hergestellt sind, müssen die Oberstdorfer sich nun noch fünf Monate gedulden.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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