WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
  • Home
  • Wirtschaft
    Wirtschaft
    Die Kategorie „Wirtschaft“ in der WirtschaftsRundschau bietet umfassende Berichterstattung und Analysen zu nationalen und internationalen Wirtschaftsthemen. Hier finden Leser aktuelle Informationen zu Finanzmärkten, Unternehmensentwicklungen, Wirtschaftspolitik…
    Mehr laden
    Top Schlagzeilen
    Tupperware ist insolvent: Was bedeutet das für die Kunden?
    18. September 2024
    Schaeffler: Arbeitsplätze durch Fusion mit Vitesco in Gefahr?
    12. Juni 2024
    DAX, Gold, Bitcoin: Alles auf Rekordhoch – Wie kann das sein?
    29. Mai 2024
    Neuste Schlagzeilen
    Bertelsmann-Studie: Ende der Frührente würde Milliarden sparen
    3. Juni 2026
    Beamte in die GKV? Was das für Bayern bedeuten würde
    3. Juni 2026
    Metall- und Elektroindustrie schrumpft – doch es gibt Hoffnung
    2. Juni 2026
    Honig, Heizung, Benzin und Strom: Das ändert sich im Juni
    2. Juni 2026
  • Netzwelt
    NetzweltMehr laden
    Deutsche KI-Pläne: Kann man sich einen KI-Standort kaufen?
    3. Juni 2026
    Wie KI Videospiele zu einem interaktiven Film werden lässt
    1. Juni 2026
    Insiderwissen: Google-Mitarbeiter nach Online-Wetten angeklagt
    30. Mai 2026
    Warum man keine Fotos von seinen Händen posten sollte
    27. Mai 2026
    Wie KI den Journalismus unter Druck setzt
    26. Mai 2026
  • Wissen
    WissenMehr laden
    CO2 zurückholen: Neue Technologien dringend gebraucht
    2. Juni 2026
    El Niño 2026 wird voraussichtlich Rekordtemperaturen bringen
    2. Juni 2026
    Die Augenbohne: Eine neue, proteinreiche Kulturart für Bayern?
    2. Juni 2026
    Verwandt mit Vögeln und Krokodilen: Neue Studie zu Schildkröten
    1. Juni 2026
    Schultoilette: So wird aus dem Horror-Örtchen ein sauberes Klo
    1. Juni 2026
  • Kultur
    KulturMehr laden
    „Akt der Rache“: Was plant Putin mit Geheimdienstchef-Standbild?
    1. Juni 2026
    Zubin Mehta in München: Festkonzert zum 90. Geburtstag
    1. Juni 2026
    Die Essenz des Tanzes: Dokumentarfilm über Germaine Acogny
    31. Mai 2026
    Theater Ingolstadt: Stammhaus schließt – und nun?
    31. Mai 2026
    Hotelzimmer als Videothek: Room 30 im Münchner Hotel Olympic
    30. Mai 2026
  • Lesezeichen
Gerade: Ohne Fahrer: Wie weit ist die Vision vom Robotaxi in Bayern?
Teilen
Benachrichtigungen
Schriftgröße ändernAa
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
Schriftgröße ändernAa
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Kultur
  • Netzwelt
  • Home
  • Wirtschaft
  • Netzwelt
  • Wissen
  • Kultur
  • Lesezeichen
WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Ohne Fahrer: Wie weit ist die Vision vom Robotaxi in Bayern?
Wirtschaft

Ohne Fahrer: Wie weit ist die Vision vom Robotaxi in Bayern?

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 3. Juni 2026 09:49
Von Christin Freitag
Teilen
3 min. Lesezeit
Teilen

 

Der Fahrdienstleister Uber hat vor wenigen Tagen eine Technikinnovation mit Launch-Standort Bayern angekündigt: Uber will mit dem israelischen KI-Unternehmen Autobrains ein gemeinsames Projekt starten. Eine Flotte von vollautomatischen Fahrzeugen, also ohne Fahrer, mit sogenannten Level 4 Systemen, soll Uber-Nutzerinnen und -Nutzer bald durch München kutschieren.

Inhaltsübersicht
Eine Software für alle – egal ob VW, Toyota oder OpelAutonomes Fahren: Wie weit sind andere Hersteller?

Grundsätzlich gibt es bei automatisierten Fahrzeugen fünf Level: Von Level 1, dem Fahrzeug mit Tempomat, über Level 4, dem vollautomatisierten Fahren, bei dem das Fahrzeug in wenigen Ausnahmesituationen am Straßenrand anhält und menschliche Unterstützung braucht. Erst bei Level 5 spricht man von autonomen Fahrzeugen, bei denen der Mensch keinerlei Aufgaben mehr hat.

Das Besondere bei Ubers Projekt: Es geht um eine Software, die unabhängig von der Automarke autonomes Fahren ermöglichen soll.

Eine Software für alle – egal ob VW, Toyota oder Opel

„Das ist nicht ganz trivial“, sagt Johannes Betz, Professor für Autonome Fahrzeugsysteme an der Technischen Universität München (TUM). Er erklärt die sogenannte agnostische – also von der Fahrzeugmarke unabhängige – Software so: Wie bei einem Smartphone beinhaltet sie verschiedene Apps, die miteinander kommunizieren. Eine kümmert sich um die Kamera, die andere um die Geschwindigkeitsbegrenzung und noch eine um die Fahrspur. Am Ende entstehen daraus Befehle. Wann wird gebremst, gelenkt oder beschleunigt? Anders als bei individuellen autonomen Systemen, verspricht Autobrains ein Konzept für alle Fahrzeugsysteme.

Funktioniert das? Der TUM-Professor ist skeptisch: Ein Mini Cooper und ein Mercedes Benz hätten nicht nur unterschiedliche Maße, sondern auch unterschiedliche Fahrsysteme. Aber: „Wenn das einer schafft, diese Software so aufzubauen, dann ist das ein Multimilliardenbusiness. Es kann aber auch sein, dass das komplett in die Hose geht.“

Autonomes Fahren: Wie weit sind andere Hersteller?

Zuletzt hätten BMW und Mercedes mit ihren Individuallösungen einen Schritt zurück machen müssen, erklärt Betz. Die beiden Hersteller hatten Fahrzeuge mit sogenannten Level 3 Funktionen auf den Markt gebracht, also hochautomatisiertes Fahren – und wieder eingestellt. „Weil sie diese Software nicht skalierungsfähig hinbekommen haben und beide gehen jetzt Partnerschaften ein, zum Beispiel mit der Firma Nvidia“, so Betz. Auch Audi bietet aktuell nur Fahrerassistenzsysteme der Stufe Level 2 an.

VW testet in Hamburg einen autonomen Mobilitätsdienst mit dem Volkswagen ID.Buzz AD. In den USA sind bereits Robotaxis der Google-Tochter Waymo in mehreren Städten im Einsatz – mit Erfolg. Aber: „Die Firma hat dafür knapp 15 Jahre gebraucht und hat bestimmt 20 Milliarden investiert“, gibt Betz zu bedenken.

 

Dir gefällt vielleicht

Bertelsmann-Studie: Ende der Frührente würde Milliarden sparen

Beamte in die GKV? Was das für Bayern bedeuten würde

Metall- und Elektroindustrie schrumpft – doch es gibt Hoffnung

Honig, Heizung, Benzin und Strom: Das ändert sich im Juni

Kaufen oder leasen: Was beim E-Auto wirklich sinnvoll ist

Diesen Artikel teilen
Facebook Twitter Whatsapp Whatsapp Link kopieren Drucken
Was denken Sie?
Liebe0
Traurig0
Glücklich0
Wütend0
Avatar-Foto
Von Christin Freitag
Follow:
Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
Vorheriger Artikel Bertelsmann-Studie: Ende der Frührente würde Milliarden sparen
Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Letzte Beiträge

Bertelsmann-Studie: Ende der Frührente würde Milliarden sparen
Wirtschaft 3. Juni 2026
Deutsche KI-Pläne: Kann man sich einen KI-Standort kaufen?
Netzwelt 3. Juni 2026
Beamte in die GKV? Was das für Bayern bedeuten würde
Wirtschaft 3. Juni 2026
CO2 zurückholen: Neue Technologien dringend gebraucht
Wissen 2. Juni 2026
WirtschaftsRundschauWirtschaftsRundschau
© 1984-2025 WirtschaftsRundschau. Alle Rechte vorbehalten.
  • Meine Lesezeichen
  • Kontakt
  • Datenschutz
Welcome Back!

Sign in to your account


Lost your password?