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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Sportwagenbauer Porsche fliegt aus dem Dax
Wirtschaft

Sportwagenbauer Porsche fliegt aus dem Dax

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 4. September 2025 08:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche AG muss den deutschen Leitindex Dax knapp drei Jahre nach seinem Börsengang verlassen. Das teilte die Deutsche-Börse-Tochter ISS Stoxx am Mittwochabend mit. Daneben scheidet auch der Laborausrüster Sartorius aus dem Index der 40 wichtigsten Börsenwerte aus, dem er seit vier Jahren angehört. Für die beiden Werte rücken der Anlagenbauer GEA und der Betreiber des Immobilienportals „Immoscout24“, Scout24, nach. Für beide ist es der erste Dax-Aufstieg überhaupt. Wirksam werden die Änderungen zum 22. September.

Inhaltsübersicht
Porsche konnte hoffen, im Dax zu bleibenZuletzt starke GewinneinbrücheKrise der deutschen Autoindustrie

Porsche konnte hoffen, im Dax zu bleiben

Während sich der Abstieg von Sartorius und der Aufstieg von GEA seit einigen Wochen abgezeichnet hatte, durfte die Porsche AG bis zum letzten Börsentag im August darauf hoffen, doch noch im Dax zu bleiben. Analysten hatten die Chance im Vorfeld auf 50:50 geschätzt.

Doch die Porsche-Aktie hat im Vergleich zum Ausgabepreis vom September 2022 fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Auch die Porsche SE, der von den Familien Porsche und Piech beherrschte Großaktionär von Volkswagen und dessen Sportwagen-Tochter Porsche AG, galt lange als Abstiegskandidat, die Aktie berappelte sich aber im Schlussspurt noch.

Die Porsche AG war Ende September 2022 an die Börse gegangen und feierte als vielversprechender Neuling einen der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Nur wenige Monate später stieg das damals noch hochprofitable Unternehmen in den Dax auf. Die Aktien waren beim Börsengang mit einem Ausgabepreis von 82,50 Euro gestartet und in den Monaten danach auf fast 120 Euro gestiegen. Zuletzt lag der Aktienkurs nur noch bei etwa 45 Euro. 

Zuletzt starke Gewinneinbrüche

Knapp drei Jahre später hat sich die Stimmung bei der VW-Tochter deutlich verschlechtert. Die Profitabilität der einstigen Renditeperle ist stark geschmolzen. Die Probleme der deutschen Autoindustrie machen auch vor Porsche keinen Halt – seien es der schwächelnde chinesische Markt, Probleme beim E-Auto-Verkauf oder der Zollstreit mit den USA. Das Unternehmen verzeichnete zuletzt starke Gewinneinbrüche. Deshalb ist bei den Schwaben nun Sparen angesagt. 

Krise der deutschen Autoindustrie

Der Abstieg von Porsche ist sinnbildlich für die Krise der deutschen Autoindustrie, die mit sinkenden Gewinnen kämpft. Das belastet die Aktienkurse der Unternehmen. So ist das Gewicht der Autobranche im Dax binnen zehn Jahren deutlich geschrumpft. 

Anders als die Porsche AG bleibt die Porsche Automobil Holding SE im Dax. Die Beteiligungsgesellschaft ist mit 31,9 Prozent der größte Anteilseigner des Autobauers VW; sie ist mit etwa einem Achtel auch an der Porsche AG beteiligt.

Mit Informationen von Reuters und dpa.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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