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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Trump startet Zoll-Schlacht – Sorge in Deutschland wächst
Wirtschaft

Trump startet Zoll-Schlacht – Sorge in Deutschland wächst

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 3. Februar 2025 08:51
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Allen Warnungen von Wirtschaftsexperten zum Trotz: Der neue US-Präsident Donald Trump macht seine Drohungen wahr. Ab sofort verhängen die USA auf Importe aus den Nachbarländern Mexiko und Kanada 25 Prozent Zölle, auf alle Einfuhren aus China werden zusätzlich zehn Prozent fällig.

Inhaltsübersicht
Handelskrieg gegen Mexiko betrifft auch DeutschlandAutokonzerne zwischen Diplomatie und NotfallplänenEU-Kommission will „entschieden auf unfaire Zölle reagieren“Video: Trumps Zolloffensive und die möglichen Folgen

Könnte Ähnliches auch Europas Handelsnationen blühen? „Absolut“, antwortete Donald Trump zuletzt auf die Frage, ob er auch Zölle auf Produkte aus der EU erheben werde; Brüssel habe die USA „sehr schlecht behandelt“.

Handelskrieg gegen Mexiko betrifft auch Deutschland

Schon jetzt reicht der Handelskrieg des US-Präsidenten gegen China, Kanada und Mexiko bis nach Deutschland. Vor allem die deutsche Autoindustrie dürfte die Auswirkungen der erhobenen Zölle gegen die beiden US-Nachbarn und den großen Rivalen in Fernost bald zu spüren bekommen.

Die großen deutschen Auto-Hersteller und auch viele Zulieferer nutzen Mexiko als billigen Produktionsstandort und bedienen von dort aus den US-Markt. VW, Audi und BMW haben in dem Land eigene Fabriken, Mercedes-Benz produziert in einem Gemeinschaftswerk mit Nissan.

Autokonzerne zwischen Diplomatie und Notfallplänen

Beispiel VW: Beim Volkswagen-Konzern, der sowohl in China wie auch in Mexiko in großem Umfang produzieren lässt, gibt man sich betont diplomatisch. Man setze auf „offene Märkte“ und „konstruktive Gespräche“. Zu bisherigen VW-Plänen einer neuen Batteriezellfabrik im kanadischen Ontario, die E-Auto-Werke in den USA beliefern soll, wollte ein Sprecher keine Aussage treffen.

Branchenexperte Stefan Hecht von der Unternehmensberatung Advyce & Company wird deutlicher. Er erwartet, dass VW, BMW und Mercedes zumindest einen Teil der Fertigung von Mexiko in die USA verlagern – alle drei Hersteller haben dort Werke, wollen sich öffentlich aber nicht äußern.

EU-Kommission will „entschieden auf unfaire Zölle reagieren“

Dirk Jandura, Präsident des deutschen Außenhandelsverbands BGA, sieht in den neuen US-Zöllen ein deutliches Zeichen an die EU und Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen. „Wir dürfen nicht erstarrt abwarten, bis auch die EU oder Deutschland mit Zöllen belegt werden“, warnt Jandura.

Und Brüssel reagiert. Man bedauere die jüngsten Zollentscheidungen, so ein Sprecher. Die EU jedenfalls werde entschieden auf jeden Handelspartner reagieren, der unfair oder willkürlich Zölle auf Waren erhebe. „Unsere Handels- und Investitionsbeziehungen mit den USA sind die größten der Welt. Es steht viel auf dem Spiel.“

Video: Trumps Zolloffensive und die möglichen Folgen

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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