Wieder eine Promi-Hochzeit. Wie von vielen erwartet, hat Cristiano Ronaldo seine langjährige Partnerin Georgina Rodriguez geheiratet. Allerdings ganz anders als Jeff Bezos oder Taylor Swift.
Ein intimes Fest?
Ronaldo und Georgina feierten jedenfalls nicht groß in Venedig oder in New York, sondern im eigenen Wohnzimmer. Im Interview mit der Vogue, die exklusiv über die Hochzeit berichten darf, sagt Rodriguez: „Als kleines Mädchen habe ich von dem größten Schloss, der prächtigsten Kutsche, dem längsten Kleid und einer Krone voller Diamanten geträumt. Und heute sage ich: Ich möchte lieber etwas Intimes – mit meinem Partner und unseren Kindern, zu Hause. Denn Häuser, Inseln, Pferde, Autos: All das können wir jeden Tag haben. Aber etwas Intimes – das ist für uns viel ungewöhnlicher.“ Was aber „intim“ daran sein soll, wenn ein Starfotograf den ganzen Tag, vom frühen Workout bis zur Trauung begleitet, das bleibt offen.
Eine Hochzeit als Werbebeilage?
Der Fotograf war Jürgen Teller, weil sich Rodriguez einen Künstler gewünscht hatte. Bekannt wurde der gebürtige Erlanger mit Aufnahmen, die Models wie zufällig fotografiert wirken ließen, mal in alltäglichen Posen, mal halb nackt mit überdrehten Bewegungen. Davon ist auf der aktuellen Fotostrecke nichts zu sehen. Alles ist super clean, kein Fitzelchen liegt unbeabsichtigt herum, die Kleidung ist streng in Beige, Weiß und Schwarz gehalten. Die getragenen Produkte werden alle ausführlich gekennzeichnet. Brautkleid? Gucci. Schmuck? Chopard. Selbst das Logo der Poolliege ist deutlich zu erkennen. Diese Hochzeit ist reinstes Product Placement, beim Vogue-Artikel fehlen eigentlich nur die Links zu den Firmenseiten, um ihn nicht als Werbung kennzeichnen werden zu müssen.

