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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Immer weniger Katholiken und Protestanten in Deutschland
Kultur

Immer weniger Katholiken und Protestanten in Deutschland

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 12. Juli 2024 12:57
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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In Deutschland werden Mitglieder der christlichen Religionen zunehmend zur Minderheit. Katholiken und Protestanten machen nur noch rund 48 Prozent in der Gesamtbevölkerung aus.

Inhaltsübersicht
Bayreuth prozentual größte evangelische StadtÜber die Hälfte der Leute weder katholisch noch evangelisch

Während es etwa im Jahr 2011 in ganz Deutschland noch 23 Großstädte gab, in denen Katholiken in der Mehrheit waren, sind es inzwischen nur noch vier. Keine der katholischen Hochburgen liegt in Bayern. Mehrheitlich katholisch geprägt sind nur noch Münster, Paderborn, Bottrop und Trier. In Regensburg und Ingolstadt ist der Anteil der Katholiken um knapp ein Viertel gesunken. Insgesamt ging die Zahl der Katholikinnen und Katholiken in Bayern zwischen 2011 und 2022 um 920.000 zurück.

Bayreuth prozentual größte evangelische Stadt

Diese Befunde verstecken sich in der großen Datensammlung des Zensus 2022, der jüngsten deutschen Volkszählung. Auf Anfrage der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) und der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) hat das Statistische Bundesamt eine Übersicht zur Entwicklung der Kirchenmitgliedschaften vorgelegt.

Laut NZZ gibt es seit 2022 auch keine einzige westdeutsche 100.000-Einwohner-Stadt mehr, in der Protestanten auch nur in der relativen Mehrheit sind. Stattdessen liegt die Gruppe der Konfessionslosen oder Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften überall vorn. Die größte, noch mehrheitlich evangelische deutsche Stadt ist Bayreuth.

Über die Hälfte der Leute weder katholisch noch evangelisch

Bundesweit ist die absolute Mehrheit der Menschen, 52 Prozent, weder Mitglied der katholischen noch der evangelischen Kirche. Sie gehören einer anderen Religion an oder sind konfessionslos. Alle Prognosen gehen von einer weiteren Entkirchlichung aus. Die Entwicklung ließ sich zuletzt auch an den von den Kirchen selbst jährlich veröffentlichten Statistiken ablesen. Jetzt schlägt sich die Entkirchlichung auch deutlich in der nur alle rund zehn Jahre organisierten staatlichen Volkszählung nieder. Grundlage des Zensus sind die Daten aller Melderegister von Städten und Gemeinden.

Zum Stichtag 15. Mai 2022 weist die Statistik 19,13 Millionen evangelische Christen und 20,75 Millionen Katholiken aus. Das entspricht 23 Prozent, beziehungsweise 25 Prozent der Gesamtbevölkerung, bei 82,72 Millionen Bundesbürgern. Beim vorausgegangenen Zensus 2011 waren es noch 24,07 Millionen Katholiken und 23,37 Millionen Protestanten und damit knapp 60 Prozent aller Bundesbürger. Weitere Angaben zu Religionszugehörigkeiten enthält der Zensus nicht.

Über Jahrzehnte waren Christen in der Bundesrepublik deutlich in der Mehrheit. Durch die Politik der DDR zählt Ostdeutschland allerdings schon seit Jahrzehnten zu den Regionen in Europa, in denen die wenigsten Bürger einer christlichen Kirche angehören.

Mit Informationen von KNA.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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