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Gerade: #Faktenfuchs: Anstieg von Allergien liegt nicht an Impfungen
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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > #Faktenfuchs: Anstieg von Allergien liegt nicht an Impfungen
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#Faktenfuchs: Anstieg von Allergien liegt nicht an Impfungen

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 30. Januar 2026 09:49
Von Michael Farber
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15 min. Lesezeit
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Heutzutage leiden mehr Menschen an Allergien als früher – und es gibt mehr Impfstoffe und geimpfte Menschen als früher. Die beiden Aussagen sind richtig, aber sie hängen nicht kausal miteinander zusammen. Dennoch behaupten einige, die Impfungen ablehnen, das Gegenteil – und unterstellen der Forschung, sie schaue weg, statt den Verdacht zu prüfen. Auch das ist falsch: Wissenschaftler haben einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Allergien vielfach untersucht – ohne einen Beleg zu finden.

Inhaltsübersicht
Zahl der Allergiker nimmt zu – aber es liegt nicht an ImpfungenZulassungsstudien würden zeigen, falls es einen starken Zusammenhang gäbeAllergische Sofortreaktionen sorgen für MissverständnisseWarum Einzelfälle trügen könnenBeobachtungsstudien existieren – und zeigen keinen Nachteil der ImpfungGeimpfte Kinder haben Studien zufolge seltener Asthma als UngeimpfteImmunologie: Unplausibel, dass Zahl der Allergien durch Impfungen steigtWie Studien diskreditiert werden – ein BeispielWenn Daten falsch ausgewertet werden

Trotzdem ignorieren manche diese Forschung – oder diskreditieren sie öffentlich. Berater von US-Gesundheitsminister und Impfgegner Robert F. Kennedy Jr. sprachen etwa kürzlich den unbelegten Verdacht aus, Kinderschutzimpfungen lösten Allergien aus. In Deutschland fordert die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ungeachtet der zahlreichen Erkenntnisse, es brauche eine Placebo-kontrollierte Studie zur Mumps-Masern-Röteln-Impfung, auch angesichts der steigenden Zahl von Allergien. Solche Tests würden aber die ethischen Forschungsregeln verletzen, da den Kindern in der Placebo-Gruppe ein wirksamer Impfstoff gegen einen gefährlichen Erreger absichtlich vorenthalten würde. Zudem sind Experten zufolge solche Tests nicht notwendig, um die Sicherheit der Impfstoffe zu prüfen.

Andere haben Fragen und machen sich Sorgen: „In ihrem Bekanntenkreis haben Sie sicherlich auch Menschen mit Rheuma, MS, Allergie usw. Woher wissen Sie, dass diese Erkrankungen nicht durch eine der vielen Impfungen verursacht wurden?“, heißt es etwa in einem X-Post. Der #Faktenfuchs zeigt anhand von Beispielen, wie zum Beispiel Impfgegner Forschung verzerren – und ordnet ein, was wir aus der Forschung tatsächlich wissen.

Zahl der Allergiker nimmt zu – aber es liegt nicht an Impfungen

Bei 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland ist gemäß der aktuellsten Auswertungen schon einmal mindestens eine allergische Erkrankung ärztlich diagnostiziert worden. Allergische Erkrankungen haben laut Robert Koch-Institut (RKI) in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Regionen der Welt stark zugenommen, ohne dass es bislang für diese Zunahme eine schlüssige Erklärung gibt. Wer jünger ist, hat statistisch ein höheres Risiko als Ältere: Erkennbar war den jüngsten Daten des RKI-Berichts von 2015 zufolge, dass allergische Diagnosen bei jüngeren Erwachsenen (bis 49 Jahre) insgesamt deutlich häufiger waren als bei älteren.

Die Zahl der geimpften Menschen, etwa gegen Masern oder Keuchhusten, ist in den vergangenen Jahrzehnten auch gestiegen. Dass manche hier dem Trugschluss unterliegen, dass die beiden Entwicklungen miteinander zusammenhängen könnten, ist auch dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und dem RKI bekannt. „Da Allergien die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen können, ist es verständlich, sich zu sorgen“, schreibt etwa das PEI. Experten gehen davon aus, dass meist mehrere Auslöser zusammen zu einer allergischen Erkrankung führen. Genetik, Hygiene, Ernährung, Luftverschmutzung – all das kann eine Rolle spielen.

Woran es liegt, dass die Häufigkeit allergischer Erkrankungen laut Robert Koch Institut seit den 1970er-Jahren in Ländern mit westlichem Lebensstil stark zugenommen hat, ist ebenfalls noch nicht abschließend geklärt. Eine Rolle scheint in Bezug auf den Lebensstil zu spielen, wie Kinder aufwachsen, was sie essen, wie viele Geschwister sie haben. Gerade solche Ungewissheiten aber lassen Gerüchte sprießen. Allerdings stellen RKI und PEI, unabhängige Experten und viele Studien klar: Impfungen sind nicht der Auslöser.

Zulassungsstudien würden zeigen, falls es einen starken Zusammenhang gäbe

Ob jemand eine Allergie entwickelt, hängt von vielen Faktoren ab. „Es gibt verschiedene Risiken, die zusammenwirken – ein starker Faktor ist eine genetische Neigung“, sagt Martina Prelog, Kinder- und Jugendmedizinerin und Immunologin am Uniklinikum Würzburg, dem #Faktenfuchs.

Wäre der Zusammenhang zwischen Impfungen und Allergien tatsächlich stark, müsste das bereits aufgefallen sein, sagt Carsten Watzl, Leiter des Arbeitsbereichs Immunologie am Leibniz Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund. „Wenn Allergien mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 100 oder 1 zu 1.000 nach der Impfung aufträten und es damit wirklich einen sehr starken Zusammenhang gäbe, dann würde man sowas ja auch in den Zulassungsstudien sehen.“

Allergische Sofortreaktionen sorgen für Missverständnisse

Missverständnisse können allerdings entstehen, weil Impfstoffe in sehr seltenen Fällen eine allergische Sofortreaktion auslösen können. Möglich sind etwa Urtikaria (Nesselsucht) oder Anaphylaxie (allergische Reaktion, die den ganzen Körper umfassen kann). Das kann passieren, wenn der menschliche Körper bereits Antikörper gegen Bestandteile des Impfstoffs gebildet hat, etwa gegen ein Antigen, Zusatzstoffe, Reste aus dem Herstellungsprozess oder Adjuvantien. Diese Antikörper sind meist vom Typ Immunglobulin-E (IgE), die bei den meisten allergischen Reaktionen eine große Rolle spielen.

Solche echten anaphylaktischen Sofortreaktionen treten typischerweise bei Menschen auf, die bereits eine Allergie gegen einen Inhaltsstoff des Impfstoffes haben. Die Sorge ist, dass jemand erst durch eine Impfung allergisch werde. Das ist nicht der Fall: „Nicht die Impfstoffe rufen die Allergie hervor. Die Ausbildung der Allergie, auch Sensibilisierung genannt, hat vorher stattgefunden“, sagt Prelog. Die Betroffenen hätten bereits vorgefertigte Antikörper vom IgE-Typ, die die Anaphylaxie auslösen.

Ein Beispiel ist eine allergische Reaktion auf Hühnereiweiß, die nach Influenza-Impfungen selten vorkommen kann, wenn die betroffene Person bereits zuvor eine entsprechende Allergie ausgebildet hat. „Die Problematik dabei ist, dass manche Personen nicht wissen, dass sie irgendwann vorher bereits sensibilisiert wurden und deshalb die anaphylaktische Reaktion scheinbar aus dem Nichts kommt.“ Das Risiko ist aber extrem gering: Echte schwere allergische Reaktionen treten nach Expertenschätzung bei etwa einer Impfung von 1.000.000 verabreichter Dosen auf.

Auch pseudoallergische Reaktionen sind möglich, das sind allergieähnliche Unverträglichkeitsreaktionen, die oft ohne vorheriger Sensibilisierung als Überempfindlichkeitsreaktion vor allem auf Inhaltsstoffe auftreten, wie Prelog sagt. Das ist prinzipiell bei jedem möglich, das Risiko ist aber ebenfalls sehr gering, zum Beispiel rund ein Fall pro 100.000 verabreichter Dosen bei der Influenza-Impfung.

Auch das PEI schreibt: Allergische Reaktionen auf Inhaltsstoffe von Impfstoffen können zwar in Einzelfällen auftreten, aber als Ursache für die Zunahme von Allergien in der Allgemeinbevölkerung ausgeschlossen werden.

Warum Einzelfälle trügen können

Eine allergische Reaktion wird also mit dem Entstehen einer Allergie verwechselt. Solche Trugschlüsse entstehen häufig durch Einzelbeobachtungen. Das kann ein sehr seltener Fall einer allergischen Sofortreaktion sein oder ein Krankheitsfall, der gar nicht mit der Impfung zusammenhängt, aber so wahrgenommen wird. „Impfgegner führen oft Einzelfälle oder Korrelationen an, nach dem Muster ‚Kind wurde nach Impfung krank‘, ohne zu berücksichtigen, dass zeitliche Nähe keine Ursache beweist“, sagt Linda Sanftenberg vom Institut für Allgemeinmedizin am LMU-Klinikum in München. Die klinische Versorgungsforscherin ist auch stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Aktionsbündnisses Impfen (NABI).

Beobachtungsstudien existieren – und zeigen keinen Nachteil der Impfung

Da Allergien eben von vielen Faktoren abhängen, wird ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang für einzelne Faktoren kaum nachweisbar sein, sagt Sanftenberg. Für solche medizinischen Fragen wählt man häufig Beobachtungsstudien, mit deren Hilfe große Gruppen untersucht werden können. Diese können Hinweise auf mögliche Zusammenhänge zeigen. Oder es werden keine Auffälligkeiten sichtbar – wie es bei Impfungen der Fall ist.

In großen Studien, wie einer dänischen von 2002 oder der australischen Untersuchung aus 2021, zeige sich aber, so Sanftenberg: Allergische oder chronische Erkrankungen treten bei Geimpften nicht häufiger auf als bei Ungeimpften – bisweilen sogar seltener. „Es gibt keinen Zusammenhang mit Autismus und auch keinen Unterschied in der allgemeinen Gesundheit“, sagt Sanftenberg. Ein Vorbehalt sei aber, wie bei Beobachtungsstudien üblich, dass alle Kinder unterschiedlich sind und nicht eins zu eins verglichen werden können.

Es gibt also durchaus Forschungsergebnisse, die genau der Frage nach Hinweisen auf einen kausalen Zusammenhang von Impfungen und Allergien nachgehen – und letztlich keine finden können.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Baum bleibt auf Nachfrage des #Faktenfuchs auch angesichts der Forschungserkenntnisse bei ihrer Behauptung, dass Wirksamkeit und Sicherheit der Masernimpfstoffe nie bewiesen worden seien. Das stimmt nicht – die Masernimpfung ist vielfach als sicher und wirksam bestätigt worden.

Auch das PEI schreibt: „Insbesondere in methodisch zuverlässigen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Allergien nicht bestätigt werden. Es gibt sogar vereinzelte Hinweise, dass Impfstoffe vorübergehend vor neuen Allergien schützen könnten.“

Geimpfte Kinder haben Studien zufolge seltener Asthma als Ungeimpfte

Auch große Studien, die den Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) und Allergien über Zeiträume von mehr als zehn Jahren untersuchten, liefern keine Hinweise auf ein erhöhtes Allergierisiko, sagt Allgemeinmedizinerin Linda Sanftenberg. Manche Arbeiten berichten sogar von einer geringeren Asthma-Inzidenz bei geimpften Kindern, etwa eine Untersuchung von Forschern der Charité in Berlin aus dem Jahr 2014, die zur Multizentrischen Allergie Studie (MAS) gehört: Geimpfte Kinder haben demnach seltener Asthma als Ungeimpfte. Einen ähnlichen Befund hatte eine dänische Studie: Es zeigte sich eine schützende Wirkung der Impfung gegen Allergien und Asthma.

Infektionen selbst wiederum können zu Allergien führen. „Eine Infektion kann nämlich das Immunsystem so beeinflussen, dass es später überreagiert und harmlose Stoffe als Gefahr einstuft, was zu allergischen Reaktionen führt“, sagt Martina Prelog.

Einige Studien zeigen, dass Infektionen selbst das Immunsystem negativ beeinflussen und Allergien oder Asthmaschübe auslösen können, so Prelog. Etwa für RSV-Infektionen im jungen Säuglingsalter gibt es einen beschriebenen Zusammenhang mit späterer Überempfindlichkeit der Bronchien und Asthma. Influenza-Infektionen können mit schweren Asthma-Ausbrüchen zusammenhängen. Die Grippe-Impfung hingegen zeigte sich in mehreren Studien sogar als Schutz vor Asthma-Schüben.

Impfungen können also das Risiko, eine Allergie nach einer Infektion zu entwickeln, senken – auch wenn nach wie vor gilt, dass eben viele Faktoren das Entstehen einer Allergie bestimmen – etwa die Genetik oder Luftverschmutzung. Einige Metaanalysen zeigten aber, dass die Masernimpfung oder andere Impfstoffe das Risiko für Asthma und Allergien verringern können, sagt Prelog. Etwa die oben genannte Untersuchung australischer Forscher von 2021. „Das wäre durch die immunologischen Mechanismen erklärbar.“

Immunologie: Unplausibel, dass Zahl der Allergien durch Impfungen steigt

Experten betonen zudem, dass ein Zusammenhang zwischen Impfstoffen und dem Anstieg der Allergien in der Allgemeinbevölkerung unplausibel wäre: Impfstoffe aktivieren andere Immunmechanismen als jene, die Allergien auslösen. Denn Impfstoffe sind so entwickelt, dass sie jene Immunreaktionen im Körper anregen, die für die Abwehr von Viren und Bakterien zuständig sind — nicht jene, die zu Allergien führen. Denn sie regen genau die dafür zuständigen Helferzellen an. Das sehe man in der Forschung, sagt Immunologin Prelog.

Wie Studien diskreditiert werden – ein Beispiel

Eine viel genutzte Taktik von Impfgegnern ist es, wissenschaftlich solide Studien anzugreifen, wenn die Ergebnisse nicht zur eigenen Sicht passen. So versuchten Impfgegner auch eine unter Experten viel beachtete Studie in ihrem Ansehen zu beschädigen. Anhand der Daten von 1,2 Millionen Kindern zeigte die dänische Studie nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden, dass kein Zusammenhang zwischen Aluminium in Impfstoffen und Autismus oder Allergien besteht.

Zum Beispiel in sozialen Netzwerken wurde die Studie angegriffen. In einem X-Post dass „der allein relevante Vergleich zwischen ungeimpften und geimpften Kindern wieder einmal versäumt (gescheut?)“ worden sei. Dieser Einwand klingt auf den ersten Blick zwar sinnvoll, ist aber nach Einschätzung aller vom #Faktenfuchs befragten Experten wissenschaftlich haltlos.

„Epidemiologisch macht das überhaupt gar keinen Sinn“, sagt die Medizinerin und Expertin für Infektiologie und Vakzinologie, Beate Kampmann in einem Gespräch mit dem #Faktenfuchs. Sie leitet das Institut für Internationale Gesundheit an der Charité in Berlin. Die Gruppe der Ungeimpften sei in solchen Studien sehr klein und unterscheide sich oft in Lebensstil, Umfeld oder dem Ausmaß, in dem die erfassten Umweltfaktoren ausgesetzt seien. Ein Vergleich könne dann unseriöse Schlussfolgerungen nach sich ziehen. „Solche Störfaktoren können zu einem Bias führen (Verzerrung, Anm. d. Red.) führen und Äpfel würden am Ende mit Birnen verglichen. Der Sinn einer Vergleichsgruppe ist ja, dass man Gleiches mit Gleichem vergleicht.“

Die Autoren machen die Gründe auch selbst transparent, warum dieser Vergleich nicht zielführend gewesen wäre. „Komplett ungeimpfte Kinder sind in einer Umgebung mit hoher Impfrate selten – wie bei unserer Studie“, schreiben sie in einer Antwort auf entsprechende Einwände. Ein solcher Vergleich brächte durch die geringe Fallzahl statistische Unsicherheit mit sich. Zudem, so die Autoren, seien in Beobachtungsstudien komplett ungeimpfte Kinder eher nicht vergleichbar mit geimpften Kindern in Bezug auf Lebensstil oder andere Faktoren, die kaum ausreichend kontrollierbar sind.

Wenn Daten falsch ausgewertet werden

Eine ähnliche Geschichte spielte sich in Deutschland bereits vor einigen Jahren ab. Ein Autor eines Online-Artikels wertete Daten der ersten umfassenden und bundesweit repräsentativen KiGGS-Studie (Mai 2003 bis Mai 2006) des Robert Koch Instituts eigenständig aus — allerdings mit einem Rechenfehler und einer fehlerhaften Interpretation. Die falsche Schlussfolgerung lautete: Ungeimpfte Kinder seien gesünder als geimpfte.

Das RKI veröffentlichte daraufhin eine eigene Auswertung der Daten im Ärzteblatt. Das Ergebnis: „Unterschiede im Auftreten allergischer Erkrankungen und der Häufigkeit von Infekten zwischen Ungeimpften und Geimpften sind nicht zu beobachten.“

Wie das Wissenschaftsmagazin „Spektrum“ berichtete, lag ein zentrales Problem in der sehr kleinen Gruppe ungeimpfter Kinder: Sie machten kaum mehr als ein Prozent der untersuchten Kinder aus. Deshalb können einzelne Ausreißer die Ergebnisse stark verzerren. Das RKI wandte spezielle statistische Verfahren an, um diese Verzerrung auszugleichen. Das RKI machte zudem transparent, dass die kleine Gruppengröße die Aussagekraft der Untersuchung einschränkt.

 

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Von Michael Farber
Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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