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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Mut statt Mangel: Warum viele trotz Krise Existenzgründer werden
Wirtschaft

Mut statt Mangel: Warum viele trotz Krise Existenzgründer werden

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 7. April 2026 08:49
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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In Zeiten von Wirtschaftskrise und gestiegenen Preisen machen sich deutlich mehr Menschen in Deutschland selbstständig. Die Zahl der Gründerinnen und Gründer stieg 2025 auf rund 690.000, wie eine repräsentative Umfrage der staatlichen Förderbank KfW zeigt. Das sind fast ein Fünftel (18 Prozent) mehr als im Vorjahr mit 585.000.

Inhaltsübersicht
Hauptmotiv ist ZusatzeinkommenViele sind freiberuflich aus Überzeugung

Grund für den Schub ist ein deutlicher Anstieg der Selbstständigen im Nebenerwerb: Hier wuchs die Zahl stark auf 483.000, nach 382.000 im Jahr 2024, während sich bei den Gründungen im Vollerwerb kaum etwas änderte. Dadurch stieg der Anteil der Nebenerwerbsgründungen auf den Rekordwert von 70 Prozent.

Hauptmotiv ist Zusatzeinkommen

Hauptmotiv vieler Menschen ist es laut Umfrage, mit der Selbstständigkeit nebenher zusätzlich Geld zu verdienen. Ein möglicher Grund seien die gestiegenen Lebenshaltungskosten, sagte KfW-Chefvolkswirt Dirk Schumacher. „Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist schwieriger geworden, auch kleine Nebenjobs sind nicht mehr leicht zu finden. Die Selbstständigkeit kann hier eine Alternative für einen Zuverdienst sein.“

Für die Studie, eine Vorabauswertung des KfW-Gründungsmonitors, wurden 30.000 Telefoninterviews und 20.000 Online-Interviews geführt. Der Begriff Gründer ist breit definiert: Dazu zählen Menschen, die sich im Voll- oder Nebenerwerb, freiberuflich oder gewerblich, per Neugründung, Beteiligung oder Übernahme selbstständig gemacht haben.

Viele sind freiberuflich aus Überzeugung

Die Mehrheit der Gründer ist aus Überzeugung selbstständig, so die Umfrage. Zwei Drittel ziehen die Selbstständigkeit grundsätzlich einer Festanstellung vor. Allgemein dominieren kleine Gründungen: Nur 24 Prozent der Existenzgründungen hatten 2025 Beschäftigte. Gegründet wurde größtenteils neu, die Unternehmen wurden also rechtlich und organisatorisch erstmals aufgesetzt. Nur zehn Prozent waren Existenzgründungen durch Übernahmen.

„Deutschland braucht junge, innovative Unternehmen“, sagt Chefvolkswirt Schumacher. Nötig sei aber auch eine stabile Unternehmenslandschaft. Etwa 545.000 mittelständische Firmen suchten bis Ende 2029 eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. „Für den Wirtschaftsstandort Deutschland wäre es unglaublich wichtig, dass sich mehr Menschen für die Übernahme eines bestehenden Unternehmens begeistern.“

Mit Informationen von dpa

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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