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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Kultur > Staffel 2: Weniger „Beef“ als beim Vorgänger
Kultur

Staffel 2: Weniger „Beef“ als beim Vorgänger

Uta Schröder
Zuletzt aktualisert 17. April 2026 12:48
Von Uta Schröder
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3 min. Lesezeit
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Ein Ehestreit. Sie zertrümmert die Bilder an der Wand, er droht ihr mit dem Golfschläger. Es kracht und dann: ein Video. Beef-Alarm!

Inhaltsübersicht
Zwei Paare mit unterschiedlichem UmgangMischung aus Parodie, Drama und ActionDer richtige „Beef“ bleibt auf der Strecke

Josh und Lindsay sind nach mehreren Jahren Ehe unglücklich, geben als Leiter eines luxuriösen Country Clubs nach außen aber das perfekte Paar. Das sie das nicht sind, wissen die beiden Country-Club-Angestellten Austin und Ashley, frisch verliebt, die den gewalttätigen Ehestreit als Video auf ihrem Handy aufgenommen haben – und daraus Profit schlagen wollen.

Zwei Paare mit unterschiedlichem Umgang

Zwischen den beiden Paaren und innerhalb der beiden Beziehungen beginnt mit diesem Erpressungsversuch die Eskalationsspirale.

Mittendrin die vier Hauptdarsteller, die die Serie tragen: Oscar Isaac und Carey Mulligan als schick-unglückliche Millenials, kurz vor der Midlife Crisis und der Scheidung. Am liebsten würden beide ein neues Leben anfangen – und das teilen sie sich lautstark mit.

Ganz anders das junge, aufstrebende Gen-Z-Paar, gespielt von Charles Melton und Cailee Spaeny, das achtsam und selbstreflektiert jedes Wort auf die Goldwaage legt. Der Umgang miteinander könnte kaum unterschiedlicher sein. In dieser Hinsicht ist „Beef“ am stärksten: als Generationenporträt.

Mischung aus Parodie, Drama und Action

Wie so viele Serien aktuell legt „Beef“ außerdem den Finger in die Wunde der sozialen Ungleichheit: Hier die Reichen und Schönen im Country Club, die mit Privatjet um die Welt zur nächsten Beauty-Behandlung fliegen, dort die Angestellten, die ihnen die Golfbälle hinterhertragen.

Das alles wird in der für das koreanische Kino typischen Mischung aus Parodie, Drama und Action präsentiert. Im Stil der Oscar-Gewinner „Parasite“ oder „Everything Everywhere All At Once“. So war das schon in Staffel 1, die ebenfalls vom koreanisch-amerikanischen Filmemacher Lee Sung Jin verantwortet wurde. Wieder sind viele koreanische Schauspieler mit dabei, ein Teil der Serie spielt sogar in Südkorea, wo die milliardenschwere, koreanische Country-Club-Besitzerin dubiose Geschäfte macht.

Der richtige „Beef“ bleibt auf der Strecke

Bei alldem bleibt diesmal aber ausgerechnet der „richtige“ Beef auf der Strecke. Die Dialoge sind zu brav, die Gemüter beruhigen sich schnell und wenn die Angestellte Ashley in das Haus ihres Chefs Josh einbricht, dann ist das schon die Spitze des Streits. Hier war in Staffel 1 von uringetränkten Teppichen bis hin zu zerstörten Auto-Rückspiegeln wesentlich mehr geboten.

Auch die Story kam im Vorgänger stringenter daher, verliert sich diesmal in vielen Nebenschauplätzen. Das reicht nach einer herausragenden, vielprämierten ersten Staffel nur noch für gute Unterhaltung in Staffel 2.

 

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Von Uta Schröder
Uta Schröder ist eine versierte Kulturjournalistin und leitet das Ressort Kultur der WirtschaftsRundschau. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrer Leidenschaft für Kunst und Kultur bietet sie tiefgehende Analysen und spannende Einblicke in die kulturelle Landschaft.
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