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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > 31 Prozent weniger: N-Ergie senkt Fernwärmepreise
Wirtschaft

31 Prozent weniger: N-Ergie senkt Fernwärmepreise

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 9. September 2024 20:52
Von Christin Freitag
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1 min. Lesezeit
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Der fränkische Energieversorger N-Ergie senkt zum 1. Oktober seine Fernwärmepreise. Wie das Unternehmen ankündigt, wird sich bei den Fernwärmekunden eine durchschnittliche Entlastung von 31 Prozent ergeben. Für einen durchschnittlichen Dreipersonenhaushalt mache das eine Kostensenkung von 63 Euro im Monat aus, heißt es in der Mitteilung weiter.

Inhaltsübersicht
Preissteigerungen wegen Ukraine-KriegPersönliche Anschreiben ab Oktober

Preissteigerungen wegen Ukraine-Krieg

Als Grund für die Preissenkung gibt das Unternehmen die vertraglich festgeschriebenen Preisformeln an. Diese würden einmal im Jahr festgeschrieben. Die Turbulenzen auf den Energiemärkten 2022, die durch den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurden und vor allem die Erdgaspreise betrafen, wirkten daher deutlich zeitverzögert nach. Da die Nürnberger Fernwärme mehrheitlich mit Erdgas produziert wird, spielt dieser Faktor bei der Berechnung mit den Preisformeln eine tragende Rolle.

Persönliche Anschreiben ab Oktober

Die mittlerweile eingetretene Entspannung wirke sich nun auch bei der Fernwärme aus. Die N-Ergie will die individuellen Abschläge ihrer Kundinnen und Kunden prüfen und sie automatisch anpassen. Ab Oktober sollen sie mit persönlichen Anschreiben über die neuen Preise informiert werden.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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