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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wissen > Oft schutzlos ausgeliefert: Wie jeder Wiesenbrütern helfen kann
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Oft schutzlos ausgeliefert: Wie jeder Wiesenbrütern helfen kann

Michael Farber
Zuletzt aktualisert 17. April 2026 19:47
Von Michael Farber
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3 min. Lesezeit
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Im Unterallgäu haben sich bereits einige Brutpaare des gefährdeten Kiebitzes niedergelassen. Erholungssuchende in der Natur sollten deshalb nun besonders achtsam sein, mahnt der Landesbund für Vogelschutz.

Inhaltsübersicht
Worauf Erholungssuchende achten solltenBrachvögel sind besonders gefährdet

Worauf Erholungssuchende achten sollten

Radfahrer oder Spaziergänger sollten möglichst auf den Wegen bleiben, nicht übermäßig viel Lärm machen und wenn man einen Hund hat, diesen anleinen, sagt Josef Schlögel vom Landesbund für Vogelschutz.

Die Kiebitze finden sich laut des Vogelschützers heute oft in so genannten Ersatzlebensräumen. Da Feuchtgebiete, ihr ursprünglicher Lebensraum, selten geworden sind, lassen sich die Vögel auf Ackerflächen, Wiesen oder im Bereich von Kiesgruben nieder; und zwar überall dort, wo sich in Mulden nach Regenfällen Wasser und Feuchtigkeit sammeln, so Schlögel weiter. In diese Mulden führen die Kiebitze demnach ihre Jungen, die im Mai schlüpfen dürften, um zu trinken. Auch ihre Nahrung, etwa Insekten oder Würmer, finden sie dort.

Kiebitz-Eier könnten hier leicht einem Traktor zum Opfer fallen. Deshalb stecken Vogelschützer die Nester mit Stöcken in Signalfarben ab – die Landwirte erhalten Ausgleichszahlungen, wenn sie diese Flächen vorübergehend nicht nutzen.

Brachvögel sind besonders gefährdet

Die Höhere Naturschutzbehörde bei der Regierung von Schwaben in Augsburg weist seit über zehn Jahren Schutzgebiete etwa für Kiebitz, Brachvogel und Bekassine aus. Dort freut man sich über die Erfolge der vergangenen Jahre, „dass wir seit 2019 über 1.200 Kiebitz-Nester ausgesteckt haben und wirklich aktiv vor einer Zerstörung bewahren konnten, in Zusammenarbeit, wirklich sehr guter Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft„, sagt Laura Leix von der Höheren Naturschutzbehörde.

Noch gefährdeter – und daher von besonderer Bedeutung im Schutzprogramm – ist der Brachvogel mit nur rund 50 Brutpaaren in Schwaben. Es geht vor allem darum, die Vögel beim Brüten nicht zu stören – individuell angepasst an das jeweilige Schutzgebiet, sagt Laura Leix. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Etwa eine Leinenpflicht für Hunde; Hinweise, auf den Wegen zu bleiben oder ein komplettes Betretungsverbot, „was aber wirklich nur in ganz sensiblen Bereichen gemacht wird“, sagt Leix.

Bald werden im Unterallgäu die ersten Jungvögel schlüpfen. Durch die Schutzmaßnahmen ist es in den vergangenen Jahren immerhin gelungen, die Kiebitz-Bestände in Schwaben stabil zu halten.

 

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Von Michael Farber
Michael Farber ist ein erfahrener Journalist, der das Ressort Wissen der WirtschaftsRundschau leitet. Mit seiner Expertise in Wissenschaft und Technologie berichtet er über die neuesten Entwicklungen und Entdeckungen und bietet den Lesern spannende Einblicke in komplexe Themen.
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