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Netzwelt

Warum gibt es eigentlich kein Bayern-Emoji?

Benjamin Lehmann
Zuletzt aktualisert 30. September 2024 09:48
Von Benjamin Lehmann
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3 min. Lesezeit
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Emoji sind aus der digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken: Vor allem das TrĂ€nenlach-Emoji 😂, das leichte LĂ€cheln 🙂 und der Zwinker-Smiley 😉 sind in Deutschland beliebt – sie fĂŒhren die Liste der beliebtesten Emoji der Deutschen an. TatsĂ€chlich scheint es manchmal, als gĂ€be es fĂŒr beinahe jeden Gegenstand ein eigenes Emoji: etwa die Seilbahn 🚡 und gleich mehrere Emoji, die einen Briefkasten zeigen 📬.

InhaltsĂŒbersicht
Forderung nach Bayern-EmojiKönnte das klappen?Alternativen zum „echten“ Emoji

Forderung nach Bayern-Emoji

Das bayerische Staatsministerium fĂŒr Digitales findet nun: Es fehlt ein „Bayern-Emoji“. Und tatsĂ€chlich – es sind jede Menge Flaggen im Emoji-Katalog vertreten, das bayerische Rautenmuster sucht man aber vergebens.

In einem Aufruf auf Instagram hat der bayerische Digitalminister Fabian Mehring nun gefordert, das zu Ă€ndern – und gleich einige VorschlĂ€ge vorgestellt: Darunter ein Dirndl, eine Lederhose und ein Löwe mit Bayernflagge in der Hand.

Einer dieser VorschlÀge soll bald beim Unicode-Consortium eingereicht werden. Das ist die Organisation, die den Emoji-Katalog verwaltet. Das Ziel: Bayern auf der Emoji-Tastatur verewigen.

Könnte das klappen?

Ob das klappt? Das ist eher fraglich. Denn obwohl es manchmal scheint, als gÀbe es bald mehr Emojis als Worte, ist es nicht leicht, ein neues Emoji anzumelden.

Das Unicode-Consortium verlangt nĂ€mlich die Einhaltung strikter Regeln. Einige davon könnte ein Bayern-Emoji erfĂŒllen – etwa „Zeitlosigkeit“ und „VollstĂ€ndigkeit“, dass das Emoji also in eine LĂŒcke passt, die aktuell noch nicht gefĂŒllt wird. Allerdings sollte ein Emoji auch auf verschiedene Arten und Weisen interpretierbar und möglichst breit erkennbar sein – das dĂŒrfte bei dem Bayern-Löwen kaum zutreffen.

Die bestehenden Flaggen-Emoji sind bisher die Ausnahme – aber diese bilden die Flaggen ganzer Nationen oder StaatenbĂŒndnisse ab. Auch Gebiete wie das spanische Katalonien oder amerikanische Bundesstaaten wie Texas hĂ€tten eigene Flaggen anzubieten, werden aber nicht in der Emoji-Liste abgebildet.

Alternativen zum „echten“ Emoji

Die Bayern werden deshalb wohl weiter auf ein eigenes Emoji verzichten mĂŒssen. Doch es gibt Hoffnung. Apple hat vor einigen Monaten eine Funktion angekĂŒndigt, bei der man mithilfe von KI eigene Emoji erstellen kann, die es bislang noch nicht gibt. Die Funktion ist noch nicht gestartet, könnte aber die LĂŒcke fĂŒllen.

 

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Von Benjamin Lehmann
Benjamin Lehmann schreibt fĂŒr das Ressort Netzwelt der WirtschaftsRundschau. Mit seinem Fachwissen in digitalen Technologien und Internetkultur informiert er ĂŒber aktuelle Trends und Innovationen und bietet den Lesern wertvolle Einblicke in die digitale Welt.
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