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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > Iran-Krieg belastet bayerische Wirtschaft: Aufschwung bleibt aus
Wirtschaft

Iran-Krieg belastet bayerische Wirtschaft: Aufschwung bleibt aus

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 12. Mai 2026 16:48
Von Christin Freitag
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3 min. Lesezeit
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Es ist noch nicht einmal mehr halbvoll, das Weißbierglas, mit dem die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) den Zustand der Wirtschaft im Freistaat illustriert. Zwar ist laut ihren Prognosen der konjunkturelle Tiefpunkt erreicht. Doch sichtbar füllen wird sich das Glas in diesem Jahr wohl nicht. Der eigentlich erwartete Aufschwung dürfte weiter auf sich warten lassen. Um gegenzusteuern, fordert die bayerische Wirtschaft endlich Reformen.

Inhaltsübersicht
Perspektiven haben sich verschlechtertFolgen des Iran-Krieges für bayerische Wirtschaft sind erheblichBayerische Wirtschaft mahnt erneut Reformen an

Perspektiven haben sich verschlechtert

Für ihre Prognose schaut sich die vbw einzelne Daten genauer an, rechnet und ordnet ein. Die Bandbreite läuft von Null (leeres Weißbierglas) bis 200 (randvolles Weißbierglas). Im Vergleich zum Herbst ist der Index leicht von 86 auf jetzt 87 Punkte gestiegen. Aktuell fällt das Wachstum zwar etwas besser aus – die Prognose jedoch schlechter.

In puncto Beschäftigung sieht es genau umgekehrt aus: Die aktuelle Lage wird etwas schlechter bewertet, die Prognose etwas besser. Das gilt für den Arbeitsmarkt über alle Branchen hinweg: In der Industrie fallen weiter Arbeitsplätze weg und damit aus Sicht der vbw in dem Sektor, der für Produktivität und Innovation stehe.

Folgen des Iran-Krieges für bayerische Wirtschaft sind erheblich

Verbandspräsident Wolfram Hatz zieht mit Blick auf das Weißbierglas ein ernüchterndes Fazit: Er rechnet in diesem Jahr nicht mehr mit einem moderaten Wachstum der bayerischen Wirtschaft. Auch nicht, wenn sich die Lage im Krieg entspannt. So kurzfristig lassen sich die Folgen aus Sicht der Wirtschaft denn doch nicht beheben.

Und diese Folgen würden jetzt schon die gesamte Wertschöpfungskette treffen: Nicht nur Energie, auch industrielle Grundstoffe, die in der Golfregion hergestellt werden, wie Düngemittel, Helium oder Schwefel, verteuerten sich. Die Versorgungssicherheit sei zwar noch gegeben, aber zum Teil gäbe es schon Lieferengpässe. „Aus diesem Grund sind wir skeptischer als die Wirtschaftsforschungsinstitute und erwarten für das laufende Jahr allenfalls ein Schmalwachstum und im schlechtesten Fall ein Nullwachstum in Bayern“, bilanziert Hatz.

Bayerische Wirtschaft mahnt erneut Reformen an

Nun ist Hatz klar, dass die weltpolitische Lage sich schlecht von Deutschland aus steuern lässt. Aber die Regierung in Berlin müsste nach Meinung des Wirtschaftspräsidenten zum Ausgleich jetzt endlich umsetzen, was sie versprochen hat: die Energiepreise senken, Bürokratie abbauen und die sozialen Sicherungssysteme reformieren. Die Maßnahmen könnten das Weißbierglas aus Unternehmersicht wieder über die Hälfte füllen.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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