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WirtschaftsRundschau > Nachrichten > Wirtschaft > U-Bahn, Bus und Co in München: Was Kunden künftig zahlen müssen
Wirtschaft

U-Bahn, Bus und Co in München: Was Kunden künftig zahlen müssen

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 12. September 2024 18:50
Von Christin Freitag
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2 min. Lesezeit
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Bus, Tram, U- und S-Bahn: Die Ticketpreise in München sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen – und das geht so weiter. Im Schnitt steigen sie zum 1. Januar um 4,9 Prozent, wie der Münchner Verkehrsverbund (MVV) mitteilte. Als Begründung für die Anhebung führt der MVV unter anderem „massive Lohnkostensteigerungen“ an. 

Inhaltsübersicht
Streifenkarte: 80 Cent teurerAuch MVV-Monatskarten teurer

Streifenkarte: 80 Cent teurer

Eine Standard-Einzelfahrkarte, die zum Beispiel für mittlere und längere Fahrten im Stadtgebiet nötig ist, kostet künftig 4,10 statt 3,90 Euro, eine Kurzstrecke 2,00 statt 1,90 Euro und eine Streifenkarte 17,80 statt wie bisher 17,00 Euro.

Auch Preise für Tages-, Kinder-, Fahrrad- und Gruppenkarten steigen. Nach der Preiserhöhung zum 14. Dezember 2014 hatte eine Standard-Einzelfahrkarte noch 2,70 Euro gekostet.

Auch MVV-Monatskarten teurer

Monatskarten verteuern sich laut MVV um 3,7 bis 3,8 Prozent und damit etwas langsamer. „Es ist verständlicherweise immer ärgerlich, wenn Preise steigen“, sagte MVV-Geschäftsführer Bernd Rosenbusch. Am Ende müsse aber auch der öffentliche Nahverkehr finanziert werden. 

Zuletzt hatte der MVV auch für Schlagzeilen gesorgt, weil er den Augsburger Verbund AVV schlucken soll. Doch es gibt Kritik an diesen Plänen. Denn es ist vollkommen unklar, ob der MVV in der Lage ist, die Interessen der Region Augsburg zu vertreten.

Mit Informationen von dpa.

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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