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Wirtschaft

Finanzberatung durch KI? Viele Deutsche sind offen dafür

Christin Freitag
Zuletzt aktualisert 22. Mai 2026 12:48
Von Christin Freitag
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4 min. Lesezeit
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Online-Banking ist inzwischen bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung etabliert. Menschen unter 65 Jahren nutzen zu 95 Prozent den digitalen Zugang zu ihrer Bank. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digital-Branchenverbandes Bitkom. Bei der Altersgruppe über 65 Jahren sinkt der Anteil dann aber schnell: Bei den über 75-Jährigen nutzen nur noch 35 Prozent Online-Banking.

Inhaltsübersicht
Viele unter 30-Jährige sagen: KI bietet Chancen bei GeldfragenEin Drittel glaubt KI bei Finanzberatung mehr als einem MenschenFast die Hälfte sagt: Keine KI bei meinen FinanzentscheidungenBitkom-Präsident: „KI verändert die Finanzbranche schon jetzt“

Grundsätzlich zeigt die Studie, dass die Jüngeren, die mit digitalen Anwendungen aufgewachsen sind, auch den digitalen Bankgeschäften mehr Vertrauen schenken als Ältere. Das gilt auch für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in Bezug auf Geldfragen.

Viele unter 30-Jährige sagen: KI bietet Chancen bei Geldfragen

Die Altersgruppe bis 30 Jahre sieht in der KI-Nutzung bei Finanzbelangen mit fast 70 Prozent eher eine Chance. Das können sich nur rund ein Drittel der Menschen über 65 vorstellen. Umgekehrt betrachtet eine Mehrheit von rund 60 Prozent der Älteren KI eher als Risiko, dagegen nur rund 30 Prozent der Leute unter 30 Jahren.

Ein Drittel glaubt KI bei Finanzberatung mehr als einem Menschen

Über alle Altersgruppen hinweg können sich rund ein Viertel der Befragten grundsätzlich vorstellen, der KI Finanzentscheidungen bei ihren privaten Bankgeschäften zu überlassen. In etwa ebenso viele geben an, eine KI wie beispielsweise ChatGPT schon einmal um Rat bei Finanzentscheidungen gefragt zu haben und dass sie bei der Finanzberatung der KI mehr vertrauen, als einem Menschen.

Das hat wohl auch damit zu tun, dass die KI von diesen Menschen grundsätzlich als kompetent eingeschätzt wird. Denn rund ein Drittel der Befragten gibt an, dass Ihrer Ansicht nach die KI Finanzfragen besser erklären kann als ein Mensch. „KI unterstützt bei der klassischen Finanzberatung nicht nur, sie tritt zunehmend in Konkurrenz zu ihr“, sagt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst.

Fast die Hälfte sagt: Keine KI bei meinen Finanzentscheidungen

Mit der zunehmenden Nutzung der KI wächst aber auch die Sorge der Menschen, dass der Einsatz von KI gerade bei Finanzgeschäften das Betrugsrisiko erhöht. Mehr als 60 Prozent der Befragten sind dieser Ansicht. Auch hier setzen die Jüngeren mit rund 31 Prozent viel mehr Vertrauen in die KI als Menschen über 65 Jahren, bei denen sich aber immerhin auch noch rund 20 Prozent vorstellen könnten, dass KI den Großteil ihrer Finanzentscheidungen übernimmt.

Insgesamt ergibt die Bitkom-Studie, dass sich die Bevölkerung bei der Frage, ob eine KI bei privaten Finanzentscheidungen eingebunden werden soll, derzeit in zwei etwa gleich große Gruppen teilt. Während die eine Hälfte der Befragten der Nutzung von KI bei Bankgeschäften neutral oder positiv gegenübersteht, ist die andere Hälfte strikt dagegen und sagt: Eine KI-Nutzung in Finanzfragen kommt für mich nicht in Frage.

Bitkom-Präsident: „KI verändert die Finanzbranche schon jetzt“

Dennoch ist Bitkom-Präsident Wintergerst überzeugt: „KI verändert die Finanzbranche schon jetzt und langfristig dürfte es keine Bank geben, die auf KI verzichtet.“ Viele Verbraucherinnen und Verbraucher müssten von dem Nutzen einer Finanz-KI aber noch überzeugt werden, sagt Wintergerst. Das ist eine Aufgabe der Banken: „Finanzen sind eine Vertrauensfrage. Daher müssen KI-Anwendungen gerade hier transparent, sicher und in ihren Aussagen nachvollziehbar sein.“

 

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Christin Freitag ist eine erfahrene Wirtschaftsjournalistin und Analystin, die sich auf Finanzmärkte, Unternehmensstrategien und Wirtschaftspolitik spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Erfahrung liefert sie fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke für die Leser der WirtschaftsRundschau.
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